Oracle

Dank des Cloud-Geschäfts hat Oracle hervorragende Zahlen vorgelegt. - Bild: Oracle

Der Nettogewinn kletterte im Quartal per Ende August auf 2,21 Milliarden US-Dollar von 1,83 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis je Aktie betrug 52 (Vorjahr: 43) Cent. Bereinigt ergab sich ein Ergebnis je Aktie von 62 Cent; Analysten hatten hier mit 60 Cent gerechnet. Der Umsatz legte auf 9,19 (8,6) Milliarden Dollar zu. Hier hatten die Beobachter mit 9 Milliarden Dollar gerechnet.

Das Geschäft mit Cloud-Dienstleistungen legte nicht ganz so stark zu wie erwartet: Der Umsatz in diesem Segment betrug 1,47 Milliarden (969 Millionen) Dollar, während Analysten mit 1,48 Milliarden Dollar gerechnet hatten.

Damit überstieg der Umsatz aus Cloud-Geschäften jedoch erstmals die Erlöse aus dem traditionellen Geschäft mit Software-Lizenzen. Mit neuen Software-Lizenzen setzte Oracle 966 Millionen (1,03 Milliarden) Dollar um.

Oracle versucht sich neu zu erfinden. Das Unternehmen will vor allem ein Anbieter von Cloud-Dienstleistungen werden, der weniger abhängig ist vom Verkauf von Lizenzen für Software, die auf den Servern des Kunden läuft. Stattdessen will Oracle seinen Kunden verstärkt über das Internet Zugang zu Software verkaufen, die in konzerneigenen Datenzentren liegt.

Außerdem treibt Oracle den Ausbau seiner Datenzentren voran. Oracle will nämlich im Markt für Cloud-Infrastruktur ein Wörtchen mitreden, der Amazon und Microsoft dominiert wird.

10 Trends beim Internet of Things der USA

  • 1: Digital-physische Konvergenz: „Die Konvergenz zwischen physischer und digitaler Welt passiert überall um uns herum“, sagte PTC-CEO Jim Heppelmann auf Liveworx. „Die größten digitalen Unternehmen wie Microsoft und Amazon produzieren physische Produkte, gleichzeitig erfinden sich die größten Industrieunternehmen wie GE und ABB als Digital-Unternehmen neu.“- Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    1: Digital-physische Konvergenz: „Die Konvergenz zwischen physischer und digitaler Welt passiert überall um uns herum“, sagte PTC-CEO Jim Heppelmann auf Liveworx. „Die größten digitalen Unternehmen wie Microsoft und Amazon produzieren physische Produkte, gleichzeitig erfinden sich die größten Industrieunternehmen wie GE und ABB als Digital-Unternehmen neu.“- Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 2. 3D-Druck: „Die Industrie entwickelt sich schnell weiter und erweitert die Möglichkeiten des 3D-Drucks“, so Heppelmann (M.). „Und vielleicht wird es bald möglich sein, ein vollständiges Produkt zu drucken, aber in der Zwischenzeit sind wir auf eher traditionelle Produktionsprozesse in den Fabriken angewiesen, um das Bild zu vervollständigen.“ - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    2. 3D-Druck: „Die Industrie entwickelt sich schnell weiter und erweitert die Möglichkeiten des 3D-Drucks“, so Heppelmann (M.). „Und vielleicht wird es bald möglich sein, ein vollständiges Produkt zu drucken, aber in der Zwischenzeit sind wir auf eher traditionelle Produktionsprozesse in den Fabriken angewiesen, um das Bild zu vervollständigen.“ - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 3. Agile Entwicklung: Die RWTH Aachen entwickelte das Elektrofahrzeug eGo mit agilen Methoden. Als sie beim Blick auf das Fahrzeug feststellten, dass dieses nicht hoch genug für ein Stadtfahrzeug war, konnten sie es in einer virtuellen Umgebung  mit Alternativen vergleichen und anpassen, berichtete Professor Günther Schuh. Das habe den Entwicklungsprozess beschleunigt. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    3. Agile Entwicklung: Die RWTH Aachen entwickelte das Elektrofahrzeug eGo mit agilen Methoden. Als sie beim Blick auf das Fahrzeug feststellten, dass dieses nicht hoch genug für ein Stadtfahrzeug war, konnten sie es in einer virtuellen Umgebung mit Alternativen vergleichen und anpassen, berichtete Professor Günther Schuh. Das habe den Entwicklungsprozess beschleunigt. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 4. Transparenz über Supply Chain: Bei der Transformation zur digitalen Produktion nutzen fortgeschrittene Unternehmen vorausschauende Wartung, agile Innovationsmethoden und Augmented Reality, erläuterte Howard Heppelmann, General Manager bei PTC. Die Hervorragenden betreiben Performance Benchmarking, haben synchronisierte Arbeitsabläufe und Transparenz über die Supply Chain. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    4. Transparenz über Supply Chain: Bei der Transformation zur digitalen Produktion nutzen fortgeschrittene Unternehmen vorausschauende Wartung, agile Innovationsmethoden und Augmented Reality, erläuterte Howard Heppelmann, General Manager bei PTC. Die Hervorragenden betreiben Performance Benchmarking, haben synchronisierte Arbeitsabläufe und Transparenz über die Supply Chain. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 5. Höherer Umsatz durch Service: „Im Service gibt es viel gesündere Margen als bei Produkten“, sagte Lubor Ptacek von Servicemax. IoT-Service-Software könne bewirken, dass die Compliance-Vorfälle um 19 % und die Reparaturzeiten um 13 % zurückgehen. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    5. Höherer Umsatz durch Service: „Im Service gibt es viel gesündere Margen als bei Produkten“, sagte Lubor Ptacek von Servicemax. IoT-Service-Software könne bewirken, dass die Compliance-Vorfälle um 19 % und die Reparaturzeiten um 13 % zurückgehen. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 6. Menschliches Wissen wird erweitert: „Wir befinden uns in einem frühen Zeitpunkt eines Prozesses, in dem wir Technologie haben werden, die Gehirnfunktionen erweitert und Wirkung auf sie ausübt“, prognostizierte Erik Brynjolfsson, Director, MIT Initiative on the Digital Economy. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    6. Menschliches Wissen wird erweitert: „Wir befinden uns in einem frühen Zeitpunkt eines Prozesses, in dem wir Technologie haben werden, die Gehirnfunktionen erweitert und Wirkung auf sie ausübt“, prognostizierte Erik Brynjolfsson, Director, MIT Initiative on the Digital Economy. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 7. Sensible Greifer: Soft Robotics hat eine neue Form von sensiblen Roboter-Greifern entwickelt, die durch die Tentakeln eines Oktopus inspiriert wurden. Die Greifer aus weichem PVC werden durch Luft gesteuert. Sie eignen sich für fortschrittliche Montageanwendungen und sensible Gegenstände. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    7. Sensible Greifer: Soft Robotics hat eine neue Form von sensiblen Roboter-Greifern entwickelt, die durch die Tentakeln eines Oktopus inspiriert wurden. Die Greifer aus weichem PVC werden durch Luft gesteuert. Sie eignen sich für fortschrittliche Montageanwendungen und sensible Gegenstände. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 8. Cloud ermöglicht Singularität:„Die Singularität wird vor 2050 erreicht“, zitierte Tamara McCleary, CEO Thulium, Berners-Lee. Das ist der Zeitpunkt, wenn sich Maschinen mit KI selbst verbessern. Das werde nicht durch KI, die wie ein Mensch aussieht, möglich, sondern durch die Cloud. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    8. Cloud ermöglicht Singularität:„Die Singularität wird vor 2050 erreicht“, zitierte Tamara McCleary, CEO Thulium, Berners-Lee. Das ist der Zeitpunkt, wenn sich Maschinen mit KI selbst verbessern. Das werde nicht durch KI, die wie ein Mensch aussieht, möglich, sondern durch die Cloud. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 9: Neue Preismodelle: „Das Internet of Things verändert die Weise, wie man zur Preisfindung gelangt“, meinte Stephen Forth von Ikkaba. Man benötige drei Modelle: für den Wert des Produkts, den Preis und die Verwendung. Diese sollten verbunden werden. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    9: Neue Preismodelle: „Das Internet of Things verändert die Weise, wie man zur Preisfindung gelangt“, meinte Stephen Forth von Ikkaba. Man benötige drei Modelle: für den Wert des Produkts, den Preis und die Verwendung. Diese sollten verbunden werden. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

  • 10: Daten vom Staat erlauben neue Geschäftsmodelle: Der CTO der USA unter Präsident Obama, Aneesh Chopra (r.), schlug vor, die Information über offene  Jobangebote öffentlich zugänglich wie Wetterdaten zu machen. Dann könnten private Dienstleister für Interessierte passende Jobs finden. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion

    10: Daten vom Staat erlauben neue Geschäftsmodelle: Der CTO der USA unter Präsident Obama, Aneesh Chopra (r.), schlug vor, die Information über offene Jobangebote öffentlich zugänglich wie Wetterdaten zu machen. Dann könnten private Dienstleister für Interessierte passende Jobs finden. - Bild: Gunnar Knüpffer/Produktion