Die Entwicklung ist allerdings regional sehr unterschiedlich verlaufen. Vor allem in China, Südamerika und im Mittleren Osten wurden mehr Fahrzeuge verkauft.

STUTTGART (DJ/gk). Der Sportwagenhersteller Porsche hat die Talsohle verlassen. Der Umsatz sei in dem am 31. Juli zu Ende gehenden Geschäftsjahr im zweistelligen Prozentbereich gewachsen, bestätigte ein Sprecher Aussagen des scheidenden Porsche-Vorstandsvorsitzenden Michael Macht in der “Stuttgarter Zeitung” vom Freitag. Mit deutlich mehr verkauften 911ern, Cayenne oder Panamera als im Vorjahr wollen die Stuttgarter weiterhin eine zweistellige Umsatzrendite einfahren und damit profitabelster Autobauer der Welt bleiben, sagte Macht demnach.

Bereits am Mittwoch hatte Macht in Stuttgart gesagt, dass der Sportwagenbauer auf dem Weg zurück zu alter Stärke sei. Dies belegten auch die Rekordbestellungen im Mai und Juni. Mit dem Rückenwind auch durch den neuen Panamera wolle Porsche “in den kommenden Jahren bei Umsatz und Ergebnis weiter zulegen”.

Die Entwicklung sei allerdings regional sehr unterschiedlich verlaufen. In den traditionellen Märkten wie Europa und USA habe Porsche noch nicht wieder alte Verkaufszahlen erreicht. Dagegen legten China, Südamerika und der Mittlere Osten stark zu.

Macht wechselt zum 1. Oktober als Produktionsvorstand zu Volkswagen.