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Innerhalb der vergangenen sechs Jahre hat sich die Mitarbeiterzahl bei Porsche mehr als verdoppelt. - Bild: Porsche

Die operative Umsatzrendite erreichte laut Porsche 17,4 Prozent, im Vorjahr lag sie bei 15,5 Prozent. Die Auslieferungen legten gegenüber dem Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres um drei Prozent auf 178.314 Fahrzeuge zu. Der Umsatz bestätigte mit 16,5 Milliarden Euro das hohe Vorjahresniveau.

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Vorstand Finanzen und IT, Lutz Meschke, sieht Porsche auf dem richtigen Kurs: „Mit unserer Umsatzrendite zählen wir weiterhin zu den profitabelsten Automobilherstellern der Welt. Dadurch können wir die wichtigen Zukunftsinvestitionen in die Elektromobilität, Digitalisierung und Konnektivität stemmen.“

"Unsere attraktive Produktpalette ist der Schlüssel für unseren wirtschaftlichen Erfolg", sagte Vorstandsvorsitzender Oliver Blume. "Gute finanzielle Ergebnisse bilden die Basis für innovative Sportwagen der Zukunft. Begeisterte Kunden, gute Renditen und sichere Arbeitsplätze sind unser Maßstab."

Finanzchef Meschke begründete die sehr gute Ergebnisentwicklung neben dem gesteigerten Absatz mit dem stringenten Fixkostenmanagement und positiven Effekten aus der Währungssicherung. Für das gesamte Geschäftsjahr 2016 erwartet Meschke eine leichte Ergebnissteigerung gegenüber Vorjahr. Außerdem werde der Sportwagenhersteller sein strategisches Ziel einer Umsatzrendite von 15 Porsche wieder übertreffen.

Durch den Erfolgskurs schafft Porsche nach eigener Aussage auch neue Arbeitsplätze. Nach neun Monaten des Jahres 2016 ist die Belegschaft auf 27.115 Beschäftigte angewachsen – 13 Prozent mehr als zwölf Monate zuvor. Innerhalb der vergangenen sechs Jahre hat sich die Mitarbeiterzahl damit mehr als verdoppelt.

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