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Beim Sportwagenbauer Porsche dürfen sich die Mitarbeiter nach einem guten Geschäftsjahr über einen hohen Bonus freuen. - Bild: Porsche

Jeder Mitarbeiter der Porsche AG erhält für das Jahr 2016 brutto bis zu 9.111 Euro extra. Die Sonderzahlung, die rund 21.000 Mitarbeitern zugute kommt, setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: 8.411 Euro werden direkt ausgezahlt, 700 Euro gibt es als Sonderbeitrag zur Betriebsrente oder zur individuellen Altersvorsorge.

Vom Ingenieur bis zur Putzfrau

Den Bonus erhalten die Beschäftigten an den deutschen Porsche-Standorten, ob Ingenieur, Mitarbeiter am Produktionsband, Wachmann, Kantinenpersonal oder Putzfrau. Zum Vergleich: Der Autobauer Daimler zahlte seinen Mitarbeitern je 5400 Euro extra.

2016 war laut Porsche das erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte. Der operative Gewinn kletterte um 14 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro. Die Rendite verbesserte sich auf 17,4 von 15,8 Prozent.

Porsche: 20.000 Mission E pro Jahr

  • Porsche Mission E: Der Viertürer mit vier Einzelsitzen verfügt über eine Systemleistung von mehr als 600 PS (440 kW). Damit wird das Fahrzeug sowohl eine Beschleunigung aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde in unter 3,5 Sekunden als auch eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern erreichen. - Bild: Porsche

    Porsche Mission E: Der Viertürer mit vier Einzelsitzen verfügt über eine Systemleistung von mehr als 600 PS (440 kW). Damit wird das Fahrzeug sowohl eine Beschleunigung aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde in unter 3,5 Sekunden als auch eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern erreichen. - Bild: Porsche

  • Mit Mission E setzt Porsche nach eigenen Angaben weiter auf nachhaltiges Wachstum. Allein in Zuffenhausen entstehen mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze. - Bild: Porsche

    Mit Mission E setzt Porsche nach eigenen Angaben weiter auf nachhaltiges Wachstum. Allein in Zuffenhausen entstehen mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze. - Bild: Porsche

  • Porsche-Vorstandsvorsitzender Dr. Oliver Blume: „Wir nehmen die Herausforderung der Elektromobilität konsequent an. Auch bei rein batteriebetriebenen Sportwagen bleibt Porsche seiner Philosophie treu und bietet unseren Kunden das sportlichste und technologisch anspruchsvollste Modell im Segment.". - Bild: Porsche

    Porsche-Vorstandsvorsitzender Dr. Oliver Blume: „Wir nehmen die Herausforderung der Elektromobilität konsequent an. Auch bei rein batteriebetriebenen Sportwagen bleibt Porsche seiner Philosophie treu und bietet unseren Kunden das sportlichste und technologisch anspruchsvollste Modell im Segment.". - Bild: Porsche

  • Dr. Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG: „Mit Mission E setzen wir ein deutliches Zeichen für die Zukunft der Marke. Porsche wird mit diesem faszinierenden Sportwagen auch in einer sich stark verändernden Welt der Mobilität seinen Platz in der ersten Reihe behaupten.“ - Bild: Porsche

    Dr. Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG: „Mit Mission E setzen wir ein deutliches Zeichen für die Zukunft der Marke. Porsche wird mit diesem faszinierenden Sportwagen auch in einer sich stark verändernden Welt der Mobilität seinen Platz in der ersten Reihe behaupten.“ - Bild: Porsche

  • Allein in Zuffenhausen entstehen durch den Porsche Mission E mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze. Etwa 700 Millionen Euro investiert das Unternehmen an seinem Stammsitz. In den nächsten Jahren werden dort eine neue Lackiererei und eine eigene Montage errichtet. Das bestehende Motorenwerk wird für die Herstellung der Elektroantriebe ausgebaut. - Bild: Porsche

    Allein in Zuffenhausen entstehen durch den Porsche Mission E mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze. Etwa 700 Millionen Euro investiert das Unternehmen an seinem Stammsitz. In den nächsten Jahren werden dort eine neue Lackiererei und eine eigene Montage errichtet. Das bestehende Motorenwerk wird für die Herstellung der Elektroantriebe ausgebaut. - Bild: Porsche

  • Mit dem Mission E schlägt Porsche nach Worten des Vorstandsvorsitzenden Dr. Oliver Blume ein „neues Kapitel in der Sportwagengeschichte auf“. Das Fahrzeug soll Ende dieses Jahrzehnts auf den Markt kommen. - Bild: Porsche

    Mit dem Mission E schlägt Porsche nach Worten des Vorstandsvorsitzenden Dr. Oliver Blume ein „neues Kapitel in der Sportwagengeschichte auf“. Das Fahrzeug soll Ende dieses Jahrzehnts auf den Markt kommen. - Bild: Porsche

  • Porsche-Vorstandsvorsitzender Dr. Oliver Blume sagte, dass das Projekt Mission E die Bedeutung des Produktionsortes Zuffenhausen, des Technologiestandortes Baden-Württemberg und der gesamten deutschen Automobilindustrie unterstreiche. - Bild: Porsche

    Porsche-Vorstandsvorsitzender Dr. Oliver Blume sagte, dass das Projekt Mission E die Bedeutung des Produktionsortes Zuffenhausen, des Technologiestandortes Baden-Württemberg und der gesamten deutschen Automobilindustrie unterstreiche. - Bild: Porsche

  • Ihre Premiere feierte die Porsche Konzeptstudie Mission E auf der Frankfurter Automobilausstellung IAA im September 2015. Für Aufsehen sorgte bei Besuchern vor allem das hoch emotionale Design, so das Unternehmen. - Bild: Porsche

    Ihre Premiere feierte die Porsche Konzeptstudie Mission E auf der Frankfurter Automobilausstellung IAA im September 2015. Für Aufsehen sorgte bei Besuchern vor allem das hoch emotionale Design, so das Unternehmen. - Bild: Porsche

  • Mit einer eigens entwickelten und im Vergleich zu heutigen Schnelllade-Einrichtungen doppelt so starken 800-Volt-Ladeeinheit stehen die im Unterboden des Porsche Mission E integrierten Lithium-Ionen-Batterien schon nach 15 Minuten Ladezeit wieder für 80 Prozent der Reichweite zur Verfügung. Optional kann das Fahrzeug kabellos per Induktion über eine im Garagenboden eingelassene Spule „betankt“ werden. - Bild: Porsche

    Mit einer eigens entwickelten und im Vergleich zu heutigen Schnelllade-Einrichtungen doppelt so starken 800-Volt-Ladeeinheit stehen die im Unterboden des Porsche Mission E integrierten Lithium-Ionen-Batterien schon nach 15 Minuten Ladezeit wieder für 80 Prozent der Reichweite zur Verfügung. Optional kann das Fahrzeug kabellos per Induktion über eine im Garagenboden eingelassene Spule „betankt“ werden. - Bild: Porsche