PSA Citroen Peugeot

Die PSA-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2016 ihren Gewinn verdoppelt. - Bild: PSA

Die Gruppe PSA Peugeot Citroen, Europas zweitgrößter Autohersteller nach Volkswagen, verbuchte einen Nettogewinn von 1,2 Milliarden Euro nach 571 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz sank unterdessen leicht auf 27,8 Milliarden von zuvor 28,04 Milliarden Euro, hauptsächlich wegen widriger Wechselkurseffekte. Der operative Gewinn kletterte auf 1,62 Milliarden von 1,04 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum.

Peugeot-Chef Carlos Tavares führte das gute Abschneiden in einem schwierigen Marktumfeld im ersten Halbjahr auf die erfolgreiche Restrukturierung des Konzerns zurück. Seit seiner Amtsübernahme 2014 hat der Manager die Kosten gesenkt, indem die Modellpalette ausgedünnt und die Belegschaft reduziert wurde. 2015 schaffte Peugeot es trotz eines schwachen Absatzwachstums zurück in die schwarzen Zahlen.

Die Finanzziele bestätigte Peugeot. Unter anderem sieht der Plan vor, den Umsatz bis 2018 um mehr als 10 Prozent im Vergleich zu 2015 zu steigern. Der Konzern geht davon aus, dass die Automärkte in Europa und China in der zweiten Jahreshälfte wachsen. In Lateinamerika und Russland erwartet Peugeot Rückgänge im zweistelligen Prozentbereich.

Bilderstrecke: Neuerungen bei kleineren Autos

  • Daihatsu Move

    Platz 3 bei den Minicars: Daihatsu Move. Es wurden insgesamt 38 Modelle untersucht, allerdings sind Minicars preisbedingt eher arm an Innovationen. - Bild: Wikipedia

  • Suzuki Alto Lapin

    Platz 2 bei den Minicars: Suzuki Alto Lapin. Dieses Auto ist nur in Japan verfügbar und besticht durch sein ungewöhnliches Aussehen. - Bild: Wikipedia

  • Opel Karl

    Platz 1 bei den Minicars: Auf den ersten Platz schafft es der Opel mit dem altmodischen Namen „Karl“. Im Vergleich zum Vorgänger Opel Agila konnten ganze 100 Kilogramm durch eine Leichtbaukarosserie eingespart werden. - Bild: Opel

  • Seat Ibiza

    Platz 3 bei den Kleinwagen: Seat Ibiza. Ein innovatives Facelift hat hier bereits zum dritten Platz gereicht. - Bild: Seat

  • Mini

    Platz 2 bei den Kleinwagen: Der Mini tut etwas für die neue Verwandtschaft von Auto und Smartphone. Mit einer App, die das Smartphone mit dem Auto verbindet, kann selbst im dort im Internet gesurft, der Kalender aktualisiert oder online nach Zielen gesucht werden, ein Feature, das viele Premiumautos bereits mitbringen. - Bild: BMW

  • Peugeot 208

    Platz 1 bei den Kleinwagen: Auf Platz 1 landet der gute, alte Peugeot 208. Dank eines neuen Motors soll dieser Peugeot nur drei Liter Diesel auf 100 Kilometern verbrauchen, außerdem hat ihm der Hersteller einen aktiven Kollisionswarner verpasst. - Bild: Wikipedia

  • Honda Civic

    Platz 3 in der unteren Mittelklasse: Honda Civic. Die untere Mittelklasse ist nach Anzahl der Innovationen das zweitstärkste Segment der untersuchten Kategorien. - Bild: Honda

  • Opel Astra

    Platz 2 in der unteren Mittelklasse: Opel Astra. Mit Massagesitzen, LED-Lichtern und Frontkamera wurde der Astra zum "car of the year 2016" von diversen Auto-Journalisten gewählt. - Bild: Opel

  • Toyota Prius

    Platz 1 in der unteren Mittelklasse: Der Toyota Prius. Die V2x-Innovationen wurden speziell für den japanischen Markt entwickelt. Der Prius kann mit anderen Autos kommunizieren und so den Verkehrsfluss optimieren, vor sich nähernden Rettungswagen warnen oder für Ungeduldige die verbleibende Restrotphase an der Ampel anzeigen. - Bild: Toyota