R.Stahl

R.Stahlk erwartet 2017 eventuell Verlust. - Bild: R.Stahl

Die Analyse des derzeitigen Auftragsbestands habe gezeigt, dass etwa 40 Prozent davon erst im Jahr 2018 umsatz- und ergebniswirksam werden, so das Unternehmen.

Der Ausblick für den Auftragseingang von 295 bis 305 Millionen Euro werde zwar bestätigt. Der Umsatz wird aber statt bei 285 bis 295 Millionen Euro bei 270 bis 280 Millionen gesehen. Das bereinigte EBIT wird nun voraussichtlich minus 4 Millionen Euro bis Breakeven erreichen. Bislang hatte R. Stahl 3,5 bis 7,5 Millionen Euro angepeilt. Folglich ergibt sich für das zweite Halbjahr eine Umsatzprognose von 138 bis 148 Millionen Euro und ein EBIT-Ausblick von 1 bis 5 Millionen Euro.

Im zweiten Quartal stieg der Auftragseingang auf 76,5 von 75,8 Millionen Euro. Einer belebten Nachfrage beim Explosionsschutzprodukte stehe ein niedriges Niveau der Nachfrage von Kunden aus dem Öl- und Gassektor gegenüber.

Der Umsatz stieg nur leicht auf 66,8 von 65,5 Millionen Euro. Das bereinigte EBIT lag den vorläufigen Zahlen zufolge bei minus 2,7 und damit noch schwächer als im Vorjahr, als ein Verlust von 2,3 Millionen zu Buche stand.