Renault

Frankreichs Antibetrugsbehörde DGCCRF habe das Hauptquartier und andere Standorte durchsucht, an denen Entwicklungsingenieure des Autobauers Renault arbeiten. - Bild: Renault

Die Papiere stürzten um mehr als 20 Prozent ab, nachdem Medien über eine Razzia bei dem Konzern berichtet haben. Mehrere Niederlassungen sollen durchsucht worden sein, nach Gewerkschaftsangaben geht es um den Vorwurf möglicher Verstöße bei den Abgaswerten der Fahrzeuge.

Frankreichs Antibetrugsbehörde DGCCRF habe das Hauptquartier und andere Standorte durchsucht, an denen Entwicklungsingenieure des Autobauers arbeiten, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Gewerkschaftsvertreter sagten AFP, die Inspektoren hätten Computer von Managern beschlagnahmt.

Renault wollte keinen Kommentar zu dem Bericht abgeben. Das Wirtschaftsministerium als Dienstherr der DGCCRF reagierte nicht auf die Bitte nach einer Stellungnahme.