Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn kann zufrieden sein: Die Renault-Nissan-Allianz hat nach eigenen

Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn kann zufrieden sein: Die Renault-Nissan-Allianz hat nach eigenen Angaben 2014 Synergien im Rekordwert von 3,8 Milliarden Euro verbucht. - Bild: Renault

Die Allianz rechnet jetzt damit, ihr ursprüngliches Ziel von 4,3 Milliarden Euro an Einsparungen bis 2016 zu übertreffen.

Ein Hauptfaktor bei den Kostenersparnissen durch Synergieeffekte sei die Tatsache, dass sich die Autos der beiden Hersteller in ihrer Konstruktion so ähnelten, dass sie viele Bauteile untereinander austauschen könnten, hieß es. Bis 2020 würden voraussichtlich 70 Prozent der Produktion über eine gemeinsame Plattform laufen. In den vergangenen Jahren haben die Unternehmen bereits damit begonnen, Modelle von Nissan und Renault im selben Werk zu bauen.

Renault und Nissan haben im Rahmen ihrer 1999 gegründeten Allianz eine Integration in vielen Bereichen vorangetrieben, ohne ihre Identität als eigene Marke aufzugeben.

Dow Jones Newswires/Guido Kruschke