Ringmetall

Ringmetall meldet steigende Zahlen. - Bild: Pixabay

Der Umsatz des Münchner Unternehmens stieg in den ersten neun Monaten um 9,3 Prozent auf 79,2 Millionen Euro, wozu neben der ansteigenden Nachfrage auch gestiegene Stahlpreise beitrugen.

Letzteres schlug sich aber auch in einer geringeren Rohertragsmage von 45,6 (Vorjahr 47,1) Prozent nieder. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) legte infolge zurückgeführter Verbindlichkeiten um 11,9 Prozent auf 5,0 Millionen Euro zu. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich dagegen lediglich um 2,8 Prozent auf 9,6 Millionen Euro.

Wie der Vorstandssprecher, Christoph Petri, betonte, "ist die Nachfrage so hoch, dass regelmäßig Sonderschichten" in den Werken gefahren werden. Da sei verschmerzbar, dass sich die Stahlpreise und zwei wichtige Fremdwährungen ungünstig entwickelten. Im laufenden Quartal sei jedoch bereits eine Abschwächung des Negativtrends zu spüren.

Für das vierte Quartal erwartet der Vorstand eine unverändert positive Entwicklung. Ringmetall rechnet unverändert mit der Erreichung der Ziele am oberen Ende der kommunizierten Bandbreiten für einen Umsatz von 98,0 bis 103,0 Millionen Euro und einem EBITDA in Höhe von 11,5 bis 13,0 Millionen Euro.