Joe Kaeser: "Das Russland-Geschäft ist allgemein stark eingebrochen, unseres ist etwa um die

Joe Kaeser: "Das Russland-Geschäft ist allgemein stark eingebrochen, unseres ist etwa um die Hälfte zurückgegangen." - Bild: Siemens

Der Umsatz auf dem russischen Markt ist beim Industrie- und Technologiekonzern Siemens infolge der Sanktionen um rund 50 Prozent eingebrochen.

“Das Russland-Geschäft ist allgemein stark eingebrochen, unseres ist etwa um die Hälfte zurückgegangen”, sagte Vorstandschef Joe Kaeser gegenüber der “Bild am Sonntag”.

Siemens werde die Sanktionen weiter unterstützen. Siemens macht eigenen Angaben zufolge in Russland rund zwei Milliarden Euro Umsatz, hauptsächlich mit Zügen und Energietechnik. Einige Güter produziert Siemens aber auch in Russland, da greifen die Sanktionen nicht.

Dow Jones Newswires/Guido Kruschke