Kreml in Russland

Grund für den Rückgang sind westliche Sanktionen sowie die schwächelnde Wirtschaft. - Bild: Pixabay

Der seit Jahren andauernde Rückgang deutscher Unternehmen in Russland werde durch „die Qualität des Engagements kompensiert“ - zum Beispiel durch steigende Investitionen, sagte AHK-Vorstandschef Matthias Schepp. Nach Zahlen der Bundesbank investierten deutsche Firmen 2017 mehr als 1,6 Milliarden Euro in Russland. In den ersten drei Quartalen 2018 waren es mehr als zwei Milliarden Euro. Nach mehreren Jahren Rückgang hat auch der bilaterale Handel seit 2017 wieder mit großen Sprüngen zugelegt.

Die EU, die USA und andere Staaten halten seit 2014 Sanktionen aufrecht, weil Russland die ukrainische Halbinsel Krim annektiert hat und verdeckt Krieg im Osten der Ukraine führt. Neben diesen Strafmaßnahmen bremsen aber auch fehlende Reformen und die große Abhängigkeit von Energieexporten die russische Wirtschaft.

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