RWE Windpark

Das Energiekonzern RWE hat drei Partner für ein Offshore-Windparkprojekt in Großbritannien gewonnen. - Bild: RWE

Die restlichen 25 Prozent bleiben bei RWE.

Der Bau des Windparks Galloper mit einer Kapazität von 336 Megawatt vor der Küste von Suffolk soll im November beginnen. Bis März 2018 sollen die Anlagen in Betrieb gehen. Das Auftragsvolumen beläuft sich den Angaben zufolge auf umgerechnet rund 2 Milliarden Euro. Ein Konsortium aus zwölf Geschäftsbanken und der Europäischen Investmentbank stellt die Fremdfinanzierung in Höhe von rund 1,9 Milliarden Euro sicher.

RWE steht nicht viel Geld für Investitionen zur Verfügung, die Gewinne des Konzerns brechen unter anderem aufgrund der sinkenden Börsenstrompreise ein. Um trotz knapper Mittel neue Projekte anzugehen, sucht sich RWE häufiger Partner. Zuletzt weihte der Konzern den Windpark Gwynt y Mor in der Irischen See ein, an dem RWE die Hälfte der Anteile hält.