Stahlproduktion

Der Stahlkonzern Salzgitter hat im vergangenen Jahr schwarze Zahlen geschrieben. - Bild: Bundesarchiv

Der Vorsteuergewinn erreichte nach vorläufigen Zahlen 12 Millionen Euro. Im Jahr zuvor hatte der Konzern vor Steuern einen Verlust von 15,2 Millionen Euro ausgewiesen. Der Außenumsatz verringerte sich von 9 Milliarden auf 8,6 Milliarden Euro.

Im Ergebnis enthalten ist ein positiver Beitrag aus der Beteiligung am Kupferkonzern Aurubis in Höhe von 21 Millionen Euro sowie Ergebnisbelastungen aus der Neuzustellung eines Hochofens im Hüttenwerk Salzgitter und aus bilanziellen Einmaleffekten. Das Ergebnis liegt im Rahmen der zuletzt am 14. Januar bestätigten Prognose eines Vorsteuergewinns im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.

Die finanzielle Basis bleibe mit einer Eigenkapitalquote von 35 Prozent und einem im Vergleich zum Jahresende 2014 auf 415 Millionen Euro erhöhten Nettoguthaben weiterhin sehr solide, hieß es.

Die testierten Zahlen will Salzgitter und weitere Details will Salzgitter wie vorgesehen am 26. Februar veröffentlichen.