Die Volkswagen-Tochter Scania hat für das erste Quartal zwar einen Umsatzanstieg von 6 Prozent auf

Die Volkswagen-Tochter Scania hat für das erste Quartal zwar einen Umsatzanstieg von 6 Prozent auf 22,32 Milliarden Schwedische Kronen (umgerechnet rund 2,4 Milliarden Euro) ausgewiesen. - Bild: Scania

Die Volkswagen-Tochter Scania hat für das erste Quartal zwar einen Umsatzanstieg von 6 Prozent auf 22,32 Milliarden Schwedische Kronen (umgerechnet rund 2,4 Milliarden Euro) ausgewiesen.

Der operative Gewinn lag aber kaum verändert bei 2,25 Milliarden Kronen.

Positive Währungseffekte seien von einer rückläufigen Nachfrage insbesondere in Lateinamerika und Eurasien absorbiert worden, sagte Per Hallberg, der kommissarische Nachfolger des an die Volvo-Spitze wechselnden Konzernchefs Martin Lundstedt. Hallberg war bislang Produktions- und Logistikvorstand.

Der Auftragseingang in Russland sei auf einen sehr niedrigen Stand eingebrochen, und der Ausblick für den dortigen Markt unsicher, teilte der Konzern am Donnerstag bei der Vorlage des Zwischenberichts für Januar bis März mit. Scania baue seine Präsenz in Afrika und Asien weiter aus. In Indien sei die Produktpalette um die Herstellung von Bussen, darunter auch Reisebusse, erweitert worden.

Dow Jones Newswires/Andrea Hecht