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Schneider Electric hat dank Sparmaßnahmen und einem Rückgang der Abschreibungen 2016 deutlich mehr verdient. - Bild: Schneider Electric

Der Nettogewinn stieg um knapp ein Viertel auf 1,75 Milliarden Euro. Von Factset befragte Analysten hatten mit 1,90 Milliarden Euro deutlich mehr erwartet. Der Umsatz sank um 7 Prozent auf 24,69 Milliarden Euro und traf damit exakt die Konsensschätzung.

Im laufenden Jahr erwartet der französische Konzern, der in den Gebieten Energieverteilung und industrielle Automation tätig ist, mäßiges Wachstum in Westeuropa und Nordamerika. Die Rohmaterialkosten dürften um 200 Millionen Euro steigen. Der Umsatz soll organisch um 1 bis 3 Prozent zulegen, ohne die Sparte Infrastruktur. In dem Segment wird ein Rückgang um 4 bis 5 Prozent erwartet.

Den Aktionären will der Konzern eine Dividende von 2,04 Euro je Anteil zahlen, 2 Prozent mehr als im Vorjahr.