Schneider ElectricmUmsatz,Quartal,Gewinn

Schneider Electric hat nach eigenen Angaben einen guten Start in das neue Jahr verzeichnet. - Bild: Schneider Electric

Zudem erhöhten der festere Dollar sowie der Anstieg einiger Währungen gegenüber dem Euro den Umsatz um 107 Millionen Euro. Die Ziele für 2017 gelten unverändert.

Organisch wuchs der Umsatz des Elektrotechnik-Konzerns um 3,1 Prozent. Gebremst wurde der Aufschwung vom Geschäftsfeld Infrastruktur, das als einziges einen Umsatzrückgang (berichtet um 4,4 Prozent) verzeichnete.

In der größten Sparte, Bau, die für 44 Prozent des Quartalsumsatzes steht, belief sich das organische Wachstum auf 3,8 Prozent, berichtet waren es 5,1 Prozent.

Während die Erlöse in Westeuropa und Nordamerika nur langsam wuchsen, ging es in der Region Asien-Pazifik deutlicher nach oben.

Für das Gesamtjahr erwartet der Anbieter von unter anderem Industrieller Steuerungs- und Automatisierungstechnik sowie Installationstechnik ein organisches Umsatzwachstum von 1 bis 3 Prozent, ohne Infrastruktur. Für diese Sparte laute das Ziel Margenverbesserung. Die bereinigte EBITA-Marge der Gruppe soll organisch um 20 bis 50 Basispunkte zulegen. Schneider Electric geht davon aus, dass die Rohmaterialkosten 2017 um rund 200 Millionen Euro steigen werden.