Shell

Shell sieht sich weiter auf Kurs, die Übernahme wie geplant Anfang 2016 abzuschließen. - Bild: Shell

Die australische Wettbewerbsbehörde (ACCC) hat inzwischen keine Bedenken mehr wegen möglicher Auswirkungen der Transaktion auf den heimischen Gasmarkt. Der Zusammenschluss werde nicht zu einer deutlichen Einschränkung des Wettbewerbs führen, stellte die Kommission nach einer ausgiebigen Prüfung fest. Nun muss sich noch die australische Behörde zur Prüfung ausländischer Investitionen (Foreign Investments Review Board, FIRB) äußern.

Offen ist zudem noch die Zustimmung Chinas und der Aktionäre. Die Wettbewerbsbehörden der EU, in den USA und in Brasilien haben bereits grünes Licht für die im April bekannt gegebene geplante Transaktion gegeben. Shell sieht sich weiter auf Kurs, die Übernahme wie geplant Anfang 2016 abzuschließen.