Siemens Zentrale

Gute Nachrichten für Siemensianer: Der Konzern baut in der Kraftwerkssparte weniger Stellen ab, als bisher geplant. - Bild: Siemens

Darauf habe sich Siemens nach monatelangen Verhandlungen mit der Arbeitnehmerseite geeinigt. Auf betriebsbedingte Kündigungen wolle Siemens-Chef Joe Kaeser verzichten, hieß es von Seiten der Gewerkschaft IG Metall.

Ursprünglich wollte Siemens weltweit 6.900 Stellen abbauen, 3.400 davon in Deutschland. Nun sollen es hierzulande noch 2.900 Arbeitsplätze sein.

"Der niedriger ausfallende Stellenabbau liegt vor allem an der Weiterführung des Standortes in Görlitz und dem Erhalt einer Fertigung im Berliner Dynamowerk", hieß es zur Begründung. Die Einigung war Gewerkschaftsangaben zufolge bereits am vergangenen Mittwoch zustande gekommen.

Siemens will mit Einsparungen von weltweit 500 Millionen Euro die Kraftwerksparte wieder auf Vordermann bringen.

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