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Der Umsatz wuchs um 31,8 Prozent auf 3,34 Milliarden Euro. Der Absatz von Windturbinen stieg überproportional um 41,5 Prozent auf 3.256 Megawatt. - Bild: Siemens

Der Nettogewinn kletterte um nahezu zwei Drittel, unter dem Strich stand nach Angaben des Siemens-Partners ein Ergebnis von 206 Millionen Euro.

Der Umsatz wuchs um 31,8 Prozent auf 3,34 Milliarden Euro. Der Absatz von Windturbinen stieg überproportional um 41,5 Prozent auf 3.256 Megawatt. Das operative Ergebnis EBIT legte um fast zwei Drittel auf 340 Millionen Euro zu. Die EBIT-Marge verbesserte sich um 2 Prozentpunkte auf 10,2 Prozent.

Dank der guten Entwicklung ist Gamesa nun für 2016 noch zuversichtlicher geworden. Beim Absatz lautet die Zielvorgabe nun mindestens 4.300 Megawatt, zuvor waren mindestens 4.000 Megawatt angepeilt worden. Das EBIT soll 450 bis 470 Millionen Euro und nicht nur 430 Millionen Euro erreichen. Entsprechend soll auch die entsprechende Marge bei etwa 10 Prozent liegen.

Die Prognose basiert auch auf vollen Auftragsbüchern. Der Auftragseingang nahm in den neun Monaten um 16 Prozent auf den Rekord von 3.301 Megawatt zu.

Die Gamesa-Aktionäre hatten im Oktober der geplanten Zusammenlegung der Aktivitäten von Gamesa und Siemens im Bereich Windkraft zugestimmt. Aus der Fusion geht der weltgrößte Hersteller von Windturbinen hervor.