SMt Scharf,Bergbau,Zahlen,Quartal,Umsatz,Gewinn

Der Bergbauausrüster SMT Scharf ist trotz eines weiter rückläufigen Umsatzes im dritten Quartal optimistisch. - Bild: SMT Scharf

Die SMT-Kunden investierten zwar weiterhin sehr zurückhaltend, dennoch legte der Auftragseingang im dritten Quartal um 20,9 Prozent zu. Dieses Plus reichte aber nicht aus, den vorher rückläufigen Trend zu kompensieren: Im Neunmonatszeitraum gingen die Ordereingänge um 9,0 Prozent auf rund 27,7 Millionen Euro zurück.

Der Konzernumsatz bei dem Spezialmaschinenbauer aus Hamm in Westfalen ging in den ersten neun Monaten dieses Jahres um knapp ein Viertel (24,6 Prozent) auf 26,7 Millionen Euro zurück. Im dritten Quartal reduzierte sich der Umsatz im Vorjahresvergleich sogar um 41,1 Prozent auf 7,6 Millionen Euro. Das EBIT verbesserte sich dank gesenkter Kosten aber auf 1,6 Millionen Euro in den ersten neun Monaten dieses Jahres nach minus 0,1 Millionen Euro im selben Vorjahreszeitraum.

Auch das Finanzergebnis der Gruppe, die Transportausrüstungen für den Untertagebergbau entwickelt, baut und wartet, stieg dank höherer Beteiligungsgewinne auf 400.000 Euro in den ersten neun Monaten 2016. Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen hier gerade die Gewinnschwelle erreicht.