Software AG

Die Software AG hat den Margenausblick für 2017 erhöht. - Bild: Software AG

Das Unternehmen verwies auf die starke Projekt-Pipeline und die gute Profitabilität in der abgelaufenen Berichtsperiode, die dem margenstarken Wartungsgeschäft im Digitalbereich zu verdanken war.

Im Gesamtjahr rechnet der Konzern nun mit einer operativen Marge (EBITA, Non-IFRS) von 31,0 bis 32,0 Prozent. Bislang hatte er 30,5 bis 31,5 Prozent in Aussicht gestellt. 2016 betrug die Rendite 31,2 Prozent. Im Geschäftsbereich Digital Business Platform (DBP) peilt die Software AG nach wie vor ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 5 bis 10 Prozent an. Für das Datenbankgeschäft Adabas & Natural (A&N) ist weiterhin ein Rückgang von 2 bis 6 Prozent eingeplant.

Im zweiten Quartal erzielte der mit Abstand größte Geschäftsbereich DBP auf Basis vorläufiger Zahlen ein währungsbereinigtes Umsatzplus von 3 Prozent, während A&N um 3 Prozent nachgab. Im Beratungsgeschäft wiederum stagnierten die währungsbereinigten Erlöse. Der Konzernumsatz stieg unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten um 2 Prozent auf 207,4 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte um 11 Prozent auf 48,1 Millionen Euro. Das EBITA, das nicht unter Berücksichtigung der Bilanzierungsrichtlinien IFRS ermittelt wird, legte um 10 Prozent auf 61,3 Millionen Euro zu. Die entsprechende EBITA-Marge rückte auf 29,5 von 27,4 Prozent vor.