Software AG,Umsatz,Gewinn,erstes Quartal,2017

In Sachen Gewinn und Umsatz sah es im ersten Quartal 2017 bei der Software AG nicht rosig aus. - Bild: Software AG

Der Umsatz legte zwar im Wachstumsbereich Digital Business Platform und im Beratungsgeschäft zu, ging in der Datenbank-Sparte Adabas & Natural aber weiter zurück. Die Prognose für das laufende Jahr bestätigte das Darmstädter TecDAX-Unternehmen.

Der Umsatz stagnierte im Zeitraum von Januar bis März bei rund 206 Millionen Euro. Analysten hatten mit 202 Millionen Euro gerechnet. Der Wachstumsbereich Digital Business Platform legte um 12 Prozent auf 105,6 Millionen Euro zu. Das Unternehmen verwies auf neue Projekte bei den Themen Internet der Dinge und Industrie 4.0.

Die Sparte Adabas & Natural schrumpfte um 24 Prozent auf 48 Millionen Euro. Im Beratungsgeschäft stieg der Umsatz um 9 Prozent auf 52 Millionen Euro.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank auf 41,5 Millionen Euro von 45 Millionen im Vorjahr. Hier hatten die Beobachter mit 47 Millionen Euro mehr erwartet. Das Nettoergebnis ging auf 27,3 von 29,5 Millionen Euro zurück.

Die zentrale Steuerungskennziffer für die operative Leistung, die nicht nach IFRS ermittelte EBITA-Marge, betrug 27,3 nach 28,7 Prozent. Die Marge lag damit über den hauseigenen Erwartungen, wie die Software AG mitteilte.

Im laufenden Jahr rechnet die Software AG weiterhin mit einer steigenden Nachfrage und deshalb mit einem währungsbereinigten Umsatzplus der Sparte Digital Business Platform zwischen 5 und 10 Prozent. Adabas & Natural soll um 2 bis 6 Prozent schrumpfen. Darüber hinaus erwartet der Konzern erneut eine Ergebnismarge (EBITA, Non-IFRS) von 30,5 bis 31,5 Prozent.

  • Der Job des Lebensmitteltechnikers wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. - Quelle: Gehalt.de, Bild: Pixabay

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  • Softwareentwickler werden vor allem in der Virtual Reality Branche benötigt. - Quelle: Gehalt.de, Bild: Pixabay

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  • Auch neue Berufe wie der e-Sport-Manager enstehen durch die fortschreitende Technologie. - Quelle: Gehalt.de, Bild: Pixabay

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  • Roboter werden bald nicht mehr weg zu denken sein. Dafür braucht es vor allem Ingenieure für Robotik. - Quelle: Gehalt.de, Bild: Universal Robots

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  • Lehrer werden händeringend für naturwissenschaftliche Fächer gesucht. - Quelle: Gehalt.de, Bild: Pixabay

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  • Luft- und Raumfahrtingenieure entwickeln beispielsweise neuen Satelliten und erforschen Beförderungsmittel in den Weltraum. - Quelle: Gehalt.de, Bild: Airbus S.A.S

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