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Sony muss im zweiten Quartal einen Einbruch des Nettoergebnisses um 86 Prozent hinnehmen. - Bild: Shuichi Aizawa/Wikipedia/CC BY 2.0

Analysten hatten einen Verlust von 3,5 Milliarden Yen befürchtet. Das operative Ergebnis sank in den drei Monaten per Ende September auf 45,7 Milliarden von 88 Milliarden Yen.

Der starke Anstieg des Yen in diesem Jahr ist schlecht für die Exporteure wie Sony, da ihre Waren im Ausland dadurch teurer werden, was letztlich zu geringeren Einnahmen führt. Zusätzlich belastete den japanischen Elektronikkonzern ein Fehlbetrag aus dem Verkauf des Batteriegeschäfts an Murata Manufacturing.

Die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr 2016/17 per Ende März hatte Sony bereits am Montag wegen Verlusten aus dem Verkauf gesenkt. Der Nettogewinn soll nun 60 Milliarden japanischen Yen oder umgerechnet rund 522 Millionen Euro erreichen. Bisher hatte die Sony Corp mit einem Gewinn von 80 Milliarden Yen gerechnet. Den operativen Gewinn sieht Sony bei 270 (bisher 300) Milliarden Yen.