Elringklinger hatte im ersten Quartal 2018 mit dem starken Euro zu kämpfen

Elringklinger hatte im ersten Quartal 2018 mit dem starken Euro zu kämpfen. - Bild: Elringklinger

Die unvorteilhafte Wechselkursentwicklung insbesondere beim US-Dollar, dem Schweizer Franken und beim brasilianischen Real kostete den Spezialisten für Hitzeschilde und Dichtungen 5 Prozentpunkte Wachstum.

Ohne Währunsgeffekte sowie Zu- und Verkäufe wäre der Umsatz um 5,4 Prozent geklettert, rechnete das Unternehmen vor. Vorstandschef Stefan Wolf verwies auf die gute Auftragslage - das Orderbuch erreichte demnach mit Bestellungen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro ein Rekordniveau.

Das um Kosten für Zu- und Verkäufe bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern ging um 1,8 Prozent auf 38,4 Millionen Euro zurück, die entsprechende Rendite sank minimal auf 8,9 Prozent. Unter dem Strich sorgte eine deutlich geringere Steuerlast für einen Gewinnanstieg von 2,4 Prozent auf 25,7 Millionen Euro.

Elringklinger geht nach wie vor davon aus, im laufenden Jahr aus eigener Kraft um 2 bis 4 Prozent stärker zu wachsen als die weltweite Automobilproduktion. Bei der bereinigte Marge werde weiter ein Wert von um die 9 Prozent erwartet - allerdings hätten sich die Bedingungen wegen anziehender Rohstoffpreise nicht gebessert. Zudem seien höhere Kosten durch die mögliche Einführung von Zöllen nicht auszuschließen.

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