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Staufen-Vorstand Martin Haas. - Bild: Staufen

„Nachdem wir in den vergangenen Jahren unsere Kunden immer häufiger auch in die USA und Mexiko begleitet haben, war es nur folgerichtig, dort auch eine eigene Tochter zu gründen“, sagt Wilhelm Goschy, COO der Staufen AG.

„Nach Europa, Asien und Südamerika sind wir mit Staufen.Americas nun bereits auf dem vierten Kontinent vertreten.“ Geschäftsführer von Staufen.Americas ist Arturo Medellin, der unter anderem viele Jahre mit Lean-Management-Vordenker Jeffrey Liker in Nord- und Südamerika zusammengearbeitet hat.

Neben der starken Internationalisierung des Geschäfts der Staufen AG tragen auch Digitalisierungsprojekte einen immer größeren Anteil zum Jahresumsatz von zuletzt rund 52 Millionen Euro bei. Auch hier handelt Staufen konsequent und hat seit dem 1. Januar 2017 mit Digital Workx einen eigenen Spezialisten für die Themen Digitale Transformation, Data Science und Smart Factory im Verbund.

„Digital Workx ist kein Labor für digitale Experimente, sondern agiert mit gestandenen Beratern praxisbezogen und umsetzungsstark“, so Staufen-Vorstand Martin Haas. Geschäftsführer von Digital Workx ist Thomas Rohrbach, der seit mehr als zehn Jahren bei der Staufen AG das internationale Geschäft ausgebaut und neue Geschäftsmodelle entwickelt hat.

Wachstum im Kerngeschäft und Investitionen in künftige Geschäftsfelder haben die Mitarbeiterzahl binnen eines Jahres auf mehr als 260 anwachsen lassen – ein Plus von fast 15 Prozent. „Dass die Staufen AG im vergangenen Jahr gleich mit zwei renommierten Preisen ausgezeichnet worden ist, zeigt welch hohe Motivation innerhalb unserer Mannschaft herrscht“, freut sich Martin Haas über die gemeinsamen Erfolge.

So war das Consulting-Unternehmen 2016 bei den Wettbewerben "Beste Berater" (Brand eins Wissen) und "Best of Consulting" (Wirtschaftswoche) erfolgreich. „Eine tolle Bestätigung – und zwar nicht nur auf unserer, sondern auch auf Kundenseite", so Staufen-Vorstand Haas.

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