TE Connectivity will die Entrelec-Reihenklemmen-Sparte von ABB übernehmen.

TE Connectivity will die Entrelec-Reihenklemmen-Sparte von ABB übernehmen. - Bild: TE

Das Entrelec Reihenklemmengeschäft von ABB wurde 1920 als Entrelec gegründet und beliefert heute Kunden in mehr als 70 Ländern. Es besteht aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktdesign, Marketing und Vertrieb sowie Management in Chassieu, Frankreich; die Produktionsstätten befinden sich in Frankreich und Polen

„Wir glauben, dass die Kombination der beiden Portfolios unter der Ägide von TE das Produktangebot bei weitem wettbewerbsfähiger wird und sowohl Kunden als auch Mitarbeiter von den erweiterten Möglichkeiten profitieren werden“, sagt Tarak Mehta, President ABB Electrification Products Division „Die Kombination unseres Reihenklemmengeschäfts mit den Stärken von TE zeigt ABBs Bekenntnis zu aktivem Portfolio-Management, ein Schlüsselelement unserer Next-Level-Strategie.“

Durch die Ergänzung mit ABBs Produktangebot im Bereich Reihenklemmen unter der Marke Entrelec wäre TE nach eigener Aussage in der Lage, ein vollständiges System zur Übertragung von Energie, Signalen und Daten besonders für raue Umgebungen anzubieten. Dieses System würde eine Schlüsselrolle in TEs zukünftigem Portfolio spielen, indem es dazu beiträgt, den Kunden von TE einige der umfassendsten Produkte, Technologien und Services der Branche anbieten zu können.

Lars Brickenkamp, Senior Vice President und General Manager des TE-Geschäftsbereichs Industrie, kommentiert: „Die geplante Akquisition passt sehr gut zur Strategie von TE und wird neue Wachstumsmöglichkeiten eröffnen. Sie stellt einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zu einer breiteren und vollständigeren Produktplattform von TE dar, mit der wir Kunden helfen, Komplexität zu reduzieren und Innovationen voranzutreiben. Außerdem verbessert die Erweiterung des Teams Industrie mit Mitarbeitern von ABB unsere Zusammenarbeit mit Kunden bei Innovations- und Automationsprojekten. Die Nähe zum Kunden wird ein Hauptfaktor für die Kundenzufriedenheit in der neuen Organisation sein. Einmal abgeschlossen, werden wir gemeinsam mit ABB für einen reibungslosen Verlauf der Transaktion sorgen.“

TE Connectivity

  • ABB, Unternehmensgeschichte, Unternehmenshistorie

    Es ist das Jahr 1988 als die Unternehmen Brown, Boveri & Cie. (BBC) und Almänna Svenska Elektriska Aktiebolaget (ASEA) zu ABB fusionieren und sich auf den Standort Zürich in der Schweiz als Hauptsitz einigen. - Quelle und Bild: ABB

  • ABB, Unternehmensgeschichte, Unternehmenshistorie

    Sowohl BBC wie auch ASEA konnten damals bereits auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Die Elektropioniere Charles E. L. Brown, Walter Boveri und Oskar von Miller trafen sich bereits 1888 um drei Jahre später das Unternehmen BBC zu gründen. Dieses sollte als erstes Unternehmen Hochspannungs-Wechselstrom übertragen. - Quelle und Bild: ABB

  • ABB, Unternehmensgeschichte, Unternehmenshistorie

    Die Entwicklung schritt rasch voran. Bereits in den sechziger Jahren wurden immer mehr industrielle Prozesse automatisiert. BBC war in diesem Bereich schon bald sehr bekannt und erwarb sich eine führende Position. - Quelle und Bild: ABB

  • ABB, Unternehmensgeschichte, Unternehmenshistorie

    „Elektronik statt Elektrik“. In Bereichen wie beispielsweise der Steuerungen waren die Jahre um 1970 von besonders innovativer Natur. Elektronische Bauteile wurden schnell und zahlreich entwickelt, gefertigt und an den benötigten Stellen eingesetzt. - Quelle und Bild: ABB

  • ABB, Unternehmensgeschichte, Unternehmenshistorie

    Aber auch nach der Fusion unter neuem Namen machte ABB schon bald auf sich aufmerksam. Der Azipod-Antrieb, der unter anderem zum besseren manövrieren von großen Schiffen entwickelt wurde, bezeichnete 1990 einen Meilenstein des Unternehmens. Dieses Antriebssystem fand später, weiterentwickelt und den speziellen Bedürfnissen angepasst, sogar seinen Weg in das Kreuzfahrtschiff „Oasis of the Seas“. - Quelle und Bild: ABB

  • ABB, Unternehmensgeschichte, Unternehmenshistorie

    Heute ist ABB ein Technologieunternehmen, welches in die vier globalen Divisionen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, Industrieautomation und Power Grids eingeteilt ist. - Quelle und Bild: ABB

  • ABB, Unternehmensgeschichte, Unternehmenshistorie

    Im Bereich Elektrifizierungsprodukte gehören zum Beispiel Niederspannprodukte ins Portfolio, wie sie hier in der Heidelberger Niederlassung zu sehen sind. Außerdem bietet ABB in dieser Division Mittelspannprodukte, Solar-Wechselrichter, USV und Spannungsaufbereitung sowie Ladeinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge. - Quelle und Bild: ABB

  • ABB, Unternehmensgeschichte, Unternehmenshistorie

    Mit 15 Prozent aller gelieferten Roboter in der Solarindustrie hat sich ABB in Deutschland als Marktführer fest etabliert. Aber auch in anderen Bereichen wie der Automobilindustrie sind die Roboter des Unternehmens im Einsatz. ABB ist der größte Lieferant von Antrieben sowie industriellen Elektromotoren. - Quelle und Bild: ABB

  • ABB, Unternehmensgeschichte, Unternehmenshistorie

    Industrielle Prozesse optimieren, automatisieren und trotzdem alles im Blick behalten. Individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Anlagenfahrern, Wartungstechnikern oder der Produktionsleitung. Auch das gehört zum Portfolio von ABB. - Quelle und Bild: ABB

  • ABB, Unternehmensgeschichte, Unternehmenshistorie

    Gerade 7 Jahre ist es her, dass ABB den ersten Leistungsschalter für die Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ) entwickelt hat. Auf der Valhall-Plattform vor der norwegischen Küste löste der Anschluss an ein HGÜ-Kabel bereits die Gasturbinen ab, welche zuvor zur Energieversorgung eingesetzt wurden. Jetzt wird die Plattform mit 78 Megawatt Strom aus Wasserkraft versorgt. - Quelle und Bild: ABB