Timotheus Höttges Portät

Auch nach einem erfolgreichen zurückliegenden Geschäftsjahr hat Telekom-Chef Timotheus Höttges auf der Aktionärsversammlung in Köln offen die Problemzonen des Konzerns angesprochen. - Bild: Telekom

Ebenso leidenschaftlich kritisierte er die Wettbewerber, die der Telekom beim Breitbandausbau hierzulande Re-Monopolisierung vorwerfen. "Jammern baut kein Netz", sagte der Telekom-Vorstandsvorsitzende wörtlich.

Die mittelfristigen Wachstumsziele des DAX-Konzerns bestätigte Höttges. Zwischen 2014 und 2018 will die Telekom beim Umsatz jährlich um 1 bis 2 Prozent zulegen. Das operative Ergebnis (bereinigtes EBITDA) soll um 2 bis 4 Prozent steigen, während der Free-Cashflow um 10 Prozent wachsen soll.

Auf der Hauptversammlung soll den Aktionären eine Dividende von 0,55 Euro je Aktie vorgeschlagen werden, das sind 10 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.