Tesla Model S P100D

Tesla rüstet Models S und Model X mit einer stärkeren Batterie aus. Die soll Reichweiten bis zu 500 Kilometern ermöglichen. - Bild: Tesla

Der Konzern enthüllte neue Versionen seiner Limousine Model S und seines SUV Model X mit 100-Kilowattstunden-Batterien. Die größte Batterie hatte bislang 90 Kilowattstunden. Die Verbesserung, die laut Tesla-Managern durch eine höhere Energiedichter der Batterien ermöglicht wird, erlaubt dem Konzern eine P100D-Version seiner beiden Modelle anzubieten mit Teslas bekanntem Ludicrous-Modus, der am stärksten motorisierten Variante.

Es ist ein neuer Maßstab für Autoingenieure, die darauf bedacht sind, die Sorgen der Kunden zu lindern, die vor allem dann aufkommen, wenn sie weite Strecken zurücklegen müssen. Weil Elektroautos auf Ladestationen angewiesen sind, die nicht so gut verfügbar sind wie Tankstellen, und deren "Auftanken" deutlich länger dauert, schrecken viele Autokäufer vor dem Gedanken zurück, sich ein Elektrofahrzeug zuzulegen.

134.500 Dollar für Model S

Die Reichweite von 500 Kilometern gilt für das Model S. Der SUV ist schwerer und wird es mit einer Ladung nicht so weit schaffen. Die P100D-Limousine wird in den USA für 134.500 US-Dollar zu haben sein, das SUV für 135.500 Dollar. Die aktuelle Reihe beginnt bei rund 66.000 Dollar mit einer Reichweite von rund 200 Meilen, also 320 Kilometern.

Konzernchef Elon Musk sagte in einer Telefonkonferenz, Tesla werde nun "das schnellste Auto der Welt" anbieten. Die Tatsache, dass es sich dabei um ein Elektroauto handelt, sei ein Meilenstein, der einen Einblick in die Zukunft der Automobilbranche biete. Laut Tesla beschleunigt die Limousine mit der neuen Batterie von 0 auf 60 Meilen die Stunde, also knapp 100 Kilometer, in 2,5 Sekunden, der SUV komme auf 2,9 Sekunden.

Es habe schnellere Serienfahrzeuge gegeben, etwa von Porsche oder Ferrari, so Tesla. Diese kosteten aber etwa rund 1 Million Dollar und würden nicht mehr produziert.

Von den neuen Batterien werde Tesla wegen Produktionsbeschränkungen rund 200 in der Woche herstellen, so Musk. Das entspreche etwa 10 Prozent der Gesamtproduktion. "Ich wünschte, wir könnten mehr herstellen", fügte er hinzu.

Die Top 10 der innovativsten Premiumhersteller

  • Porsche erreicht Rang 10 des Rankings der innovationsstärksten Premium-Hersteller des Center of Automotive Management. Beispielsweise leistet die Facelift-Version des 911 Carrera 4S Cabrio 420 PS (+5%) und verbraucht mit 8,0 l/100km 13% weniger Kraftsstoff. Erreicht wird dies durch eine neue Motorengeneration (6-Zylinder-Boxer) mit Bi-Turboaufladung, auf 3,0l verkleinerter Hubraum, beidseitig adaptive Ventilsteuerung, abschaltbare Wasserpumpen und Klimakompressoren. - Bild: Porsche

    Porsche erreicht Rang 10 des Rankings der innovationsstärksten Premium-Hersteller des Center of Automotive Management. Beispielsweise leistet die Facelift-Version des 911 Carrera 4S Cabrio 420 PS (+5%) und verbraucht mit 8,0 l/100km 13% weniger Kraftsstoff. Erreicht wird dies durch eine neue Motorengeneration (6-Zylinder-Boxer) mit Bi-Turboaufladung, auf 3,0l verkleinerter Hubraum, beidseitig adaptive Ventilsteuerung, abschaltbare Wasserpumpen und Klimakompressoren. - Bild: Porsche

  • Das Abstandsregeltempomat des Continental von Licoln verfügt nun über eine Stop & Go-Funktion, das heißt, das Fahrzeug kann dem Vordermann bis zum kompletten Stillstand folgen, und anschließend von alleine wieder die Fahrt aufnehmen. Geplanter Marktstart Sommer 2016. Lincoln schafft es mit derartigen Innovationen auf Rang 9. - Bild: Lincoln

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  • Der CT6 von Cadillac verfügt über einen Parklenk-Assistenten mit Bremsfunktion. Der CT6 ist in den USA ab November 2015 bestellbar und steht im-  März 2016 bei den Händlern. Cadilliac gelangt mit Innovationen wie dieser auf Rang 8. Bild: Cadillac

    Der CT6 von Cadillac verfügt über einen Parklenk-Assistenten mit Bremsfunktion. Der CT6 ist in den USA ab November 2015 bestellbar und steht im- März 2016 bei den Händlern. Cadilliac gelangt mit Innovationen wie dieser auf Rang 8. Bild: Cadillac

  • Ähnlich eines Tempomats hält das ATPC das Tempo auch bei niedrigen Geschwindigkeiten zwischen 2 und 30km/h konstant. Das System passt das Fahrverhalten des Fahrzeugs dem Gelände entsprechend an, so dass selbst unerfahrene Fahrer den Discovery von Landrover sicher durchs Gelände bewegen können. Zudem verfügt das System über eine Art Launch Control für rutschige Untergründe, damit wird gewährleistet, dass das Fahrzeug selbst auf Eis, Schnee oder feuchtem Gras langsam und stetig anfahren kann. Landrover belegt Platz 7 des Rankings des CAM. - Bild: Landrover

    Ähnlich eines Tempomats hält das ATPC das Tempo auch bei niedrigen Geschwindigkeiten zwischen 2 und 30km/h konstant. Das System passt das Fahrverhalten des Fahrzeugs dem Gelände entsprechend an, so dass selbst unerfahrene Fahrer den Discovery von Landrover sicher durchs Gelände bewegen können. Zudem verfügt das System über eine Art Launch Control für rutschige Untergründe, damit wird gewährleistet, dass das Fahrzeug selbst auf Eis, Schnee oder feuchtem Gras langsam und stetig anfahren kann. Landrover belegt Platz 7 des Rankings des CAM. - Bild: Landrover

  • Der Volvo S60 L PHEV wird von einem 2,0-l-Turbobenziner mit 238 PS in Verbindung mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe inkl. integriertem Starter-Generator und einem 68 PS starken Elektromotor angetrieben (175+50 kW, 350+200 Nm). Die Systemleistung beträgt 306 PS. Als Akku dient eine 11,2 kWh Li-Io-Batterie, die unter dem Kofferraumboden verbaut ist. Der durchschnittliche Verbrauch beträgt rund 2 l/100 km, der CO2-Ausstoß liegt bei 49 g/km. Der Akku lässt sich in 4 bis 4,5 Stunden an einer 230V-Steckdose aufladen. Im Pure-Modus kann das Fahrzeug bis zu 53 km rein elektrisch fahren. Das Fahrzeug ist der erste Plug-In-Hybrid in der Mittelklasse mit Benzinantrieb bei Volvo (vgl. VW 2015, Passat GTE). Die Marke Volvo erobert Platz 6 des Rankings. - Bild: Volvo

    Der Volvo S60 L PHEV wird von einem 2,0-l-Turbobenziner mit 238 PS in Verbindung mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe inkl. integriertem Starter-Generator und einem 68 PS starken Elektromotor angetrieben (175+50 kW, 350+200 Nm). Die Systemleistung beträgt 306 PS. Als Akku dient eine 11,2 kWh Li-Io-Batterie, die unter dem Kofferraumboden verbaut ist. Der durchschnittliche Verbrauch beträgt rund 2 l/100 km, der CO2-Ausstoß liegt bei 49 g/km. Der Akku lässt sich in 4 bis 4,5 Stunden an einer 230V-Steckdose aufladen. Im Pure-Modus kann das Fahrzeug bis zu 53 km rein elektrisch fahren. Das Fahrzeug ist der erste Plug-In-Hybrid in der Mittelklasse mit Benzinantrieb bei Volvo (vgl. VW 2015, Passat GTE). Die Marke Volvo erobert Platz 6 des Rankings. - Bild: Volvo

  • Der neue XF verfügt erstmals bei Jaguar über eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung inklusive Geschwindigkeitswarnung. Wird eine erkannte Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten, erfolgt ein optisches Warnsignal. Das System passt das Tempo bei einer Änderung der erlaubten Höchstgrenze durch sanftes Beschleunigen oder Abbremsen automatisch an. Porsche sichert sich Platz 5 des Rankings. - Bild: Jaguar

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  • Die elektrisch angetriebenen Flügeltüren des Model X erfassen mit Hilfe von speziellen Ultraschall-Sensoren Hindernisse in der unmittelbaren Umgebung, und stellen ihren Öffnungsbogen dementsprechend so ein, dass sie bspw. zu dicht geparkte Fahrzeuge nicht berühren. In sehr engen Parklücken (bis 30 cm Abstand) öffnen sich die beiden zweigeteilten Flügeltüren dann mehr nach oben hin und verkleinern damit ihre Spannweite. Bei sehr niedrigen Decken öffnen sich die Türen entsprechend anders. Die vorderen Türen öffnen und schließen ebenfalls elektrisch und sind auch mit Ultraschall-Sensoren ausgestattet, sie stoppen beim Öffnen rechtzeitig vor einem erkannten Hindernis. Das Besondere an den eigens entwickelten Ultraschall-Sensoren ist, ihre Fähigkeit auch durch Metall hindurch zu funktionieren, dadurch können sie - von außen nicht sichtbar - in die Türen verbaut werden. Tesla ist erstmals im Ranking vertreten und erobert gleich Platz 4. - Bild: Tesla

    Die elektrisch angetriebenen Flügeltüren des Model X erfassen mit Hilfe von speziellen Ultraschall-Sensoren Hindernisse in der unmittelbaren Umgebung, und stellen ihren Öffnungsbogen dementsprechend so ein, dass sie bspw. zu dicht geparkte Fahrzeuge nicht berühren. In sehr engen Parklücken (bis 30 cm Abstand) öffnen sich die beiden zweigeteilten Flügeltüren dann mehr nach oben hin und verkleinern damit ihre Spannweite. Bei sehr niedrigen Decken öffnen sich die Türen entsprechend anders. Die vorderen Türen öffnen und schließen ebenfalls elektrisch und sind auch mit Ultraschall-Sensoren ausgestattet, sie stoppen beim Öffnen rechtzeitig vor einem erkannten Hindernis. Das Besondere an den eigens entwickelten Ultraschall-Sensoren ist, ihre Fähigkeit auch durch Metall hindurch zu funktionieren, dadurch können sie - von außen nicht sichtbar - in die Türen verbaut werden. Tesla ist erstmals im Ranking vertreten und erobert gleich Platz 4. - Bild: Tesla

  • Erstmals wird im neuen 7er Laserlicht mit BMW Selective Beam, einem blendfreien Fernlichtassistenten, kombiniert. Im Fernlichtmodus leuchtet das Licht bis zu 600 m weit. Die Laserdioden und Reflektoren zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise und ein niedriges Gewicht aus. hre Energieeffizienz fällt um rund 30 Prozent höher aus als bei den LED-Scheinwerfern. BMW liegt auf Rang 3 im Ranking. - Bild: BMW

    Erstmals wird im neuen 7er Laserlicht mit BMW Selective Beam, einem blendfreien Fernlichtassistenten, kombiniert. Im Fernlichtmodus leuchtet das Licht bis zu 600 m weit. Die Laserdioden und Reflektoren zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise und ein niedriges Gewicht aus. hre Energieeffizienz fällt um rund 30 Prozent höher aus als bei den LED-Scheinwerfern. BMW liegt auf Rang 3 im Ranking. - Bild: BMW

  • Der Ausweich-Lenk-Assistent der Mercedes E-Klasse unterstützt den Fahrer beim Ausweichen durch zusätzliche Lenkmomente, die dem Fahrer helfen, einem Fußgänger kontrolliert auszuweichen. Zudem wird das Geradestellen des Fahrzeugs erleichtert. Gibt es an einem übersehenen Stau-Ende keine Ausweichmöglichkeit, leitet das Auto eine Vollbremsung ein. Mercedes belegt den 2. Platz im Ranking der innovationsstärksten Premiumhersteller. - Bild: Daimler

    Der Ausweich-Lenk-Assistent der Mercedes E-Klasse unterstützt den Fahrer beim Ausweichen durch zusätzliche Lenkmomente, die dem Fahrer helfen, einem Fußgänger kontrolliert auszuweichen. Zudem wird das Geradestellen des Fahrzeugs erleichtert. Gibt es an einem übersehenen Stau-Ende keine Ausweichmöglichkeit, leitet das Auto eine Vollbremsung ein. Mercedes belegt den 2. Platz im Ranking der innovationsstärksten Premiumhersteller. - Bild: Daimler

  • Das Ausstiegswarnsystem des Q7 von Audi nutzt die Sensoren des Totwinkel-Assistenten: Wird der innere Türgriff bewegt, wird überprüft, ob sich ein Radfahrer o.ä. von hinten in gefährlichem Abstand nähert. In diesem Fall wird der Fahrer optisch und akustisch gewarnt. Audi sichert sich dank seiner Innovationen Position 1 im Ranking der innovationsstärksten Automobilhersteller im Premium-Bereich. - Bild: Audi

    Das Ausstiegswarnsystem des Q7 von Audi nutzt die Sensoren des Totwinkel-Assistenten: Wird der innere Türgriff bewegt, wird überprüft, ob sich ein Radfahrer o.ä. von hinten in gefährlichem Abstand nähert. In diesem Fall wird der Fahrer optisch und akustisch gewarnt. Audi sichert sich dank seiner Innovationen Position 1 im Ranking der innovationsstärksten Automobilhersteller im Premium-Bereich. - Bild: Audi