Mahle

Mahle (Bild) und Baurecia arbeiten künftig in Sachen Thermomanagement zusammen. - Bild: Mahle

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird Faurecia laut Mitteilung sein einzigartiges Know-how als Integrator von Komplettsystemen für Fahrzeuginnenräume einbringen. Hinzu komme das umfassende Fachwissen von MAHLE im Thermomanagement bezüglich Innenraumkomfort und Energieeffizienz.

Die beiden Unternehmen haben nach eigener Aussage bereits mehrere mögliche Kooperationsfelder identifiziert, beispielsweise die Luftverteilung, Integrationslösungen für die Klimatisierung in elektrifizierten Fahrzeugen und die gemeinsame Entwicklung eines personalisierten Thermomanagements im Cockpit der Zukunft.

Patrick Koller, CEO von Faurecia: „Für Faurecia ist diese Partnerschaft ein weiterer wichtiger Schritt in der Entwicklung eines innovatien Ökosystems für das Cockpit der Zukunft. Damit knüpfen wir an die Anfang des Jahres angekündigte Kooperation mit ZF im Bereich moderner Sicherheitslösungen an. Unsere Branche befindet sich im Umbruch, und dank Allianzen wie dieser können wir neue Produkte schneller auf den Markt bringen. Unser gemeinsames Know-how und die Nähe zum Kunden geben uns die Möglichkeit, ein einzigartiges Technologieangebot zu entwickeln, mit dem der Wärmehaushalt im Fahrzeuginnenraum unter verschiedensten Bedingungen optimal gesteuert werden kann.“

Wolf-Henning Scheider, Vorsitzender der Mahle Konzern-Geschäftsführung: „Thermomanagement ist eines der Schlüsselelemente zukünftiger Mobilitätskonzepte. Thermoelektrische Systeme von Mahle werden völlig neue Lösungen für den Klimakomfort im Innenraum ermöglichen. Bei neuen Elektrofahrzeugen werden die Effizienz von Klimaanlagen und neue Packaging-Lösungen eine wichtige Rolle bei der Steigerung der Reichweite spielen und neue Möglichkeiten für die Innenraumgestaltung schaffen. Die Bündelung von Innovationskräften im Rahmen dieser Partnerschaft gibt uns die Möglichkeit, durch einzigartige Technologien dem Megatrend ‚Elektromobilität‘ gemeinsam zu begegnen.“

Die neue Sitzanordnung im autonomen Fahrzeug und die Einführung neuer Komfortmerkmale im Innenraum erfordern innovative Lösungen im Thermomanagement, um für alle Insassen den erwünschten Komfort zu gewährleisten. Darüber hinaus erfordert die rasant wachsende Anzahl vollständig elektrifizierter Fahrzeuge die Entwicklung intelligenter Lösungen für das Thermomanagement von Fahrzeuginnenräumen zur Optimierung des Energieverbrauchs und des Bauraums.

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Das sind die 10 umsatzstärksten Automobilzulieferer

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    Faurecia setzte 2016 18, 711 Milliarden Euro um. Das macht für die Franzosen Platz 10 im Ranking der umsatzstärksten Automobilzulieferer. - Quelle: Statista, Bild: Faurecia

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    Auf Platz 9 im Ranking der umsatzstärksten Automobilzulieferer mit einem Umsatz von 20, 907 Milliarden Euro im Jahr 2016 landet Michelin. - Quelle: Statista, Bild: Fabien1309 / Wikimedia / CC by SA 2.0

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    Das Duo Bridgestone / Firestone landet mit einem Umsatz von 22, 485 Milliarden Euro im Jahr 2016 auf Platz 8 der umsatzstärksten Autozulieferer. - Quelle: Statista, Bild: Pixabay

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    Im Jahr 2016 machte Aisin einen Umsatz von 27, 977 Milliarden Euro. Das bedeutet Platz 7 im Umsatzranking der Automobilzulieferer. - Quelle: Statista, Bild: AIiin

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    30, 227 Milliarden Euro hat Hyundai Mobis im Jahr 2016 umgesetzt. Das macht für die Koreaner Platz 6 im Ranking der umsatzstärksten Zulieferer. - Quelle: Statista, Bild: Hyundai Mobis

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    Am Bodensee freut man sich über einen Umsatz von 32, 353 Milliarden Euro im Jahr 2016 und damit über Platz 5 im Ranking der umsatzstärksten Autozulieferer. - Quelle: Statista, Bild: ZF Friedrichshafen

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    Die Austro-Kanadier von Magna, hier das Magna Steyr Werk in Graz, sind mit einem Umsatz von 34,587 Milliarden Euro im Jahr 2016 die Nummer 4 im Umsatzranking der Automobilzulieferer. - Quelle: Statista, Bild: Thilo Parg/Wikimedia/CC by SA 3.0

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    Platz 3 im Ranking der umsatzstärksten Zulieferer im Automobilbereich geht an Denso. Das Unternehmen machte 2016 einen Umsatz von 36,301 Milliarden Euro. - Quelle: Statista, Bild: At by At/Wikimedia/CC by SA 3.0

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    Silber, also Platz 2, geht an Continental. Mit einem Umsatz von 40, 550 Milliarden Euro im Jahr 2016 hat sich der Zulieferer das auch redlich verdient. - Quelle: Statista, Bild: Continental

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    Mit seinem Umsatz von 42,936 Milliarden Euro liegt Bosch im Ranking der Automobilzulieferer ganz klar auf Platz 1. - Quelle: Statista, Bild: Bosch