ThyssenKrupp bleibt bei U-Boot-Auftrag aus Australien weiter im Rennen. - Bild: ThyssenKrupp

ThyssenKrupp bleibt bei U-Boot-Auftrag aus Australien weiter im Rennen. - Bild: ThyssenKrupp

Anbieter aus Deutschland und Frankreich könnten mit jenen aus Japan für die Order im Wert von mindestens 20 Milliarden australischen Dollar, umgerechnet nahezu 15 Milliarden Euro, konkurrieren, gab die Regierung Australiens am Freitag bekannt und suchte begegnete damit der Vermutung, sie habe insgeheim bereits einen Vertrag mit Japan geschlossen.

Alle drei Länder kämen für den Auftrag in Frage, sagte Verteidigungsminister Kevin Andrews. Aus dem Rennen ist damit aber die schwedische Saab. Zum Zuge kommen könnten indes die deutsche ThyssenKrupp Marine Systems oder die französische DCNS.

Ende vergangenen Jahres war darüber spekuliert worden, dass die konservative Regierung den Kauf von bis zu 12 Unterseebooten von Japan favorisiere.

Dow Jones Newswires/Guido Kruschke