Dr.-Ing. Heinrich Hiesinger - Vorsitzender des Vorstands (Bild: Thyssen Krupp).

Dr.-Ing. Heinrich Hiesinger - Vorsitzender des Vorstands (Bild: Thyssen Krupp).

HAMBURG (Dow Jones/buc). Dies sei Teil der Strategie, mit der das Unternehmen nach dem geplanten Schuldenabbau wieder wachsen und zu alter Stärke zurückfinden wolle, sagte ThyssenKrupp-Vorstandsvorsitzender Heinrich Hieseringer dem Nachrichtenmagazin “Der Spiegel”.

Hiesinger sagte dem “Spiegel” ferner, dass ThyssenKrupp mit allen Mitteln gegen Spekulanten auf den Rohstoffmärkten vorgehen werde. Man brauche eine „geeignete Regulierung”, um Auswüchse wie etwa beim Nickel-Handel zu verhindern. Dort hätten sich die Preise im vergangenen Jahr aufgrund von Spekulationen zwischen 7.000 und 55.000 Euro pro Tonne bewegt. ThyssenKrupp sei im Gespräch mit den Aufsichtsbehörden, um solche Auswüchse in Zukunft zu verhindern.