Die Probleme mit den Takata-Airbags halten die Branche seit geraumer Zeit in Atem. Acht Todesfälle

Die Probleme mit den Takata-Airbags halten die Branche seit geraumer Zeit in Atem. Acht Todesfälle und mehr als 100 Verletzte werden mittlerweile mit den defekten Airbags in Zusammenhang gebracht. - Bild: Toyota

Die Rückrufwelle wegen möglicherweise defekter Airbags des Zulieferers Takata rollt weiter. Der japanische Autohersteller Toyota ruft weltweit weitere 2,86 Millionen Fahrzeuge mit Takata Airbags zurück.

Die Luftkissen können explodieren und die Fahrzeuginsassen mit umherfliegenden Metallteilen verletzen. Auch Nissan und Mitsubishi weiteten ihre bestehende Rückrufaktion um 198.000 bzw 126.000 Fahrzeuge aus.

Die Probleme mit den Takata-Airbags halten die Branche seit geraumer Zeit in Atem. Acht Todesfälle und mehr als 100 Verletzte werden mittlerweile mit den defekten Airbags in Zusammenhang gebracht. Insgesamt müssen deshalb weltweit schätzungsweise mehr als 50 Millionen Fahrzeuge diverser Hersteller in die Werkstätten zurückbeordert werden.

Dow Jones Newswires/Andrea Hecht