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Boston Dynamics: Bereits im März gab es erste Gerüchte über Spannungen zwischen der Mutter Google und der Robotertochter. Jatzt soll die Firma offenbar an Toyota gehen. - Bild: Boston Dynamics

Wie die Plattform Tech Indsider am Wochenende unter Berufung auf mit der Sache vertrauten Personen berichtete, sei "die Tinte unter dem Vertrag" mit Toyota "praktisch schon trocken". Ein Kaufpreis wird nicht genannt. Keines der betroffenen Unternehmen war für eine aktuelle Stellungnahme erreichbar.

Seit Ende 2013 befindet sich Boston Dynamics in der Hand von Googles Mutterkonzern Alphabet. Bekannt geworden war es zuvor mit spektakulären Robotern, die unter anderem für das US-Militär entwickelt wurden. bereits im März kursierten erste Gerüchte, dass Boston Dynamics abgestoßen werden soll.

Nach dem Weggang von Googles Roboter-Chef Andy Rubin war es dem Internetgiganten Medienberichten zufolge nicht gelungen, die verschiedenen Robotik-Aktivitäten zu koordinieren und zu konsolidieren. Inzwischen sind die einzelnen Robotik-Aktivitäten des Alphabet-Konzerns in der Zukunftstechnologiesparte 'X' zusammengefasst worden. Boston Dynamics wurde in X jedoch nicht integriert.

 

Toyota selbst arbeitet am Ausbau neuer Technologien wie künstliche Intelligenz und Robotik, um mit neuartiger Konkurenz am Markt - etwa vom US-Unternehmen Tesla oder der chinesischen LeEco - schritt zu halten. Dafür soll in disem Jahr ein eigenes Forschungslabor in den USA mit Hauptquartier im kalifornischen Palo Alto aufgebaut werden.

Gerüchten zufolge soll Boston Dynamics ein Teil dieser Pläne sein. Techinsider weist darauf hin, dass Marc Raibert, Gründer von Boston Dynamics, bereits mit Gill Pratt, dem neuen CEO der Toyota-Präsenz im Silicon Valley, an der Elite-Universität MIT zusammengearbeitet hat. Ebenso habe James Kuffner, Mitgründer von Googles Robot-Division, bereits bei Toyota angeheuert.

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    Schon im letzten Jahr hat der US-Internetriese Google die kugeligen Prototypen seines Projektes Google Self-Driving Car vorgestell. Seit Anfang Sommer kurven einige Prototypen durch die Straßen von Mountain View, Kalifornien. - Bild: Google

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    Auch der iPhone-Hersteller Apple will die Automobilindustrie offenbar aufmischen - jedenfalls halten sich die Gerüchte um ein 'iCar' hartnäckig. Unter anderem kommen immer wieder Spekulationen über eine mögliche Zusammenarbeit von Apple und BMW auf. - Bild: Designstudie, Franco Grassi

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    Unterdessen arbeiten die Münchner zusammen mit dem chinesischen Suchmaschinen-Giganten Baidu an einem selbstfahrenden Auto, das Ende 2015 auf Chinas Straßen geschickt werden soll – allerdings zunächst als Forschungsprojekt. - Bild: BMW Group

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    Keine Altlasten: Der US-Elektroautopionier Tesla hat von Beginn an auf alternativen Antrieb und starke Digitalisierung seiner Fahrzeuge gesetzt. - Bild: Tesla

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    Der Tesla S ist mit einem 17 Zoll großen Touchscreen ausgerüstet, über den praktisch alle Funktionen des Fahrzeugs gesteuert werden. Die Funktionen reichen bis hin zu einem Internetzugang samt Internetradio. - Bild: Tesla

  • Auch BMW setzt auf Displays und Vernetzung. - Bild: BMW Group

    Auch BMW setzt auf Displays und Vernetzung. - Bild: BMW Group

  • Die BMW i Remote App für die Smartwatch Samsung Gear S verbindet den Fahrer mit seinem Fahrzeug.

    Die BMW i Remote App für die Smartwatch Samsung Gear S verbindet den Fahrer mit seinem Fahrzeug. Unter anderem werden die elektrische Reichweite oder der Ladezustand der Batterie am Handgelenk angezeigt. - Bild: BMW Group

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    Mit Hochdruck arbeiten die Automobilkonzerne neben der Digitalisierung an alternativen Antrieben. BMW setzt bei seinem i8 bislang noch auf Hybrid-Technologie. Der deutlich kleinere i3 ist ein reiner Stromer. - Bild: BMW Group

  • Alternative: Brennstoffzelle. Im Gegensatz zu batteriebetriebenen Autos werden

    Alternative: Brennstoffzelle. Im Gegensatz zu batteriebetriebenen Autos werden Brennstoffzellenfahrzeuge mit Wasserstoff betankt und erzeugen den Strom für einen Elektromotor selbst. Unter anderem setzt Toyota mit dem 'Mirai' auf diese Technologie. - Bild: Toyota

  • Auch bei Volkswagen wird e-Mobilität inzwischen deutlich größer geschrieben als lange Zeit. Der

    Auch bei Volkswagen wird e-Mobilität inzwischen deutlich größer geschrieben als lange Zeit. Der rein elektrisch angetriebene e-Golf ist von seinem Bruder mit Verbrennungsmotor - zumindest äußerlich - kaum zu unterscheiden. - Bild: VW