Spatenstich für den Neubau des Zerspanungskompetenzzentrums in Hettingen.

Spatenstich für den Neubau des Zerspanungskompetenzzentrums in Hettingen. - Bild: Trumpf Group

Das erklärt der Maschinenbauer in einer Pressemitteilung. Ziel sei es demnach, dort die industrielle Bearbeitung von Werkzeugmaschinenteilen durch Drehen, Bohren, Fräsen oder Schleifen zu bündeln. Neben der Hettinger Bürgermeisterin Dagmar Kuster nahm auch die Sigmaringer Landrätin Stefanie Bürkle an der Veranstaltung teil.

Das neue Gebäude liegt zwischen Hettingen und Inneringen, rund einen Kilometer südöstlich des bisherigen Werks im Landkreis Sigmaringen. Auf insgesamt 11.300 Quadratmetern schafft Trumpf Platz für eine neue Produktionshalle und Büros. 120 Mitarbeiter sollen das Kompetenzzentrum in zwei Jahren beziehen.

Steffen Braun, Werkleiter Hettingen: „Trumpf steht weltweit für innovative Werkzeugmaschinen. Mit der Erweiterung führen wir das Zerspanungs-Knowhow der Trumpf-Gruppe zusammen, das sich derzeit auf mehrere Standorte verteilt. So steigern wir die Produktivität und schaffen Platz für weiteres Wachstum.“

Abwärme beheizt Halle

Gemeinsam mit der neuen Halle vergrößert die Hettinger Niederlassung ihren Maschinenpark, um Komponenten für Werkzeugmaschinen herzustellen. Die Abwärme der Maschinen wird für die Beheizung der Halle genutzt.

Hettingen gehört zu den größten Produktionsstandorten der Trumpf Gruppe in Deutschland. Hier stellt das Unternehmen Stanzmaschinen, Stanz-Laser-Maschinen und Laser-Rohrschneidmaschinen her. Am Standort beschäftigt der Maschinenbauer rund 550 Mitarbeiter, darunter 45 Auszubildende.

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