Trumpf Geschäftsführung

Die Trumpf Geschäftsführung: (v.l.n.r.) Lars Grünert, Heinz-Jürgen Prokop, Peter Leibinger, Nicola Leibinger-Kammüller, Mathias Kammüller und Christian Schmitz. - Bild: Trumpf

Das erklärte das Ditzinger Unternehmen in einer Pressemitteilung. Weiter heißt es, dass der Auftragseingang auf 3,8 Milliarden Euro stieg. Das entspricht einem Plus von rund 13 Prozent.

Nach Deutschland mit über 700 Millionen Euro Umsatz sind die USA und China mit jeweils rund 450 Millionen Euro die größten Einzelmärkte. Auch die Entwicklung der Umsätze mit europäischen Kunden ist erfreulich. Einen maßgeblichen Effekt hierauf hat der Ausbau des EUV-Geschäfts. An den niederländischen Kunden ASML liefert Trumpf spezielle Laser, die mit Hilfe extrem ultravioletter Strahlung Oberflächen von Chips für die Computerindustrie belichten.

  • Trumpf, Unternehmensgeschichte, Unternehmenshistorie

    Die Geschichte von Trumpf beginnt im Jahre 1923 als der Kaufmann Christian Trumpf die mechanische Werkstätte der Julius Geiger GmbH in Stuttgart erwirbt. Hier konzentriert man sich auf das produzieren von Biegsamen Wellen für den Antrieb von Bohrern und anderen Werkzeugen. - Quelle und Bild: Trumpf

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    In den nächsten Jahren nimmt die Zahl an Mitarbeitern rasch zu und auch das Produktportfolio wird erweitert. Das Unternehmen zieht nach Weilimdorf und die Produktion von motorbetriebenen Handscheren zum Schneiden von Blech beginnt. 1947 wird mit der Herstellung von stationären Aushauscheren begonnen. - Quelle und Bild: Trumpf

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    Das Unternehmen, welches 1937 in Trumpf & Co. vormals Julius Geiger umbenannt wurde, bemühte sich sehr um den direkten Kontakt zu seinen Kunden. So war Trumpf auf Messen weltweit präsent und erweiterte seinen Kundenstamm sowohl im Inland wie auch im Ausland systematisch. - Quelle und Bild: Trumpf

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    Es ist das Jahr 1956 als der Student Berthold Leibinger, nachdem er im Unternehmen seines Patenonkels Christian Trumpf bereits zuvor eine Lehre absolviert hatte, im Rahmen seiner experimentellen Diplomarbeit mit der Verbesserung des Schneidprozesses bei Aushauscheren beginnt. Seine Innovation wird die Geschichte von Trumpf maßgeblich beeinflussen. - Quelle und Bild: Trumpf

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    Bereits 1957 patentiert Trumpf die Koordinatenführung von Blechen, welche für die Numerische Steuerung (NC) bald auf allen Werkzeugmaschinen zum Einsatz kommt. Berthold Leibinger wird später Leiter der Konstruktionsabteilung und entwickelt die Technik weiter. Mit der Trumatic 20 präsentiert das Unternehmen 1967 die erste vollautomatische Blechbearbeitungsmaschine. - Quelle und Bild: Trumpf

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    Inzwischen expandiert Trumpf immer mehr. 1972 muss die Zentrale nach Ditzingen umziehen um dieser Entwicklung gerecht zu werden. Später erwerben Berthold Leibinger und Hugo Schwarz die Anteile von Christian Trumpf und sind alleinige Anteilseigner des Unternehmens. Zu dieser Zeit erwirtschaftet Trumpf einen Umsatz von 73 Millionen DM. - Quelle und Bild: Trumpf

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    Im Jahr 1978 geschieht ein weiteres einschneidendes Ereignis, welches die Entwicklung des Unternehmens maßgeblich beeinflusst. So kehrt Berthold Leibinger von einer Reise durch die USA mit einem CO2-Laser zurück. Schon ein Jahr später steigt Trumpf in die Lasertechnik ein und präsentiert die erste kombinierte Stanz-Lasermaschine. 1985 hat sich Trumpf selbst zum eigenen Laserhersteller entwickelt. - Quelle und Bild: Trumpf

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    In den 90er Jahren erwirbt Trumpf neue Erkenntnisse durch beispielsweise die Übernahme von Hüttinger und entwickelt seine Produkte immer weiter. Fabriken und Standorte entstehen, neue Geschäftsfelder werden erschlossen. 2005 geht die Geschäftsführung an Dr. Nicola Leibinger-Kammüller während Professor Berthold Leibinger bis 2012 den Vorsitz im Aufsichtsrat übernimmt. - Quelle und Bild: Trumpf

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    Weitere Meilensteine setzt Trumpf in den nächsten Jahren beispielsweise 2009 mit der Präsentation der ersten hoch brillanten Multikilowatt-Industrielaser mit Hochleistungslaserdioden als direkte Strahlquelle, 2013 mit dem Erwerb der Mehrheitsbeteiligung an dem chinesischen Werkzeugmaschinenhersteller JFY und 2015 mit der Übernahme der EHT Werkzeugmaschinen GmbH. - Quelle und Bild: Trumpf

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    Heute ist Trumpf mit rund 12.000 Mitarbeitern und über 70 Tochtergesellschaften in fast allen europäischen Ländern, in Nord- und Südamerika sowie in Asien ansässig. Als eines der weltweit führenden Unternehmen für Werkzeugmaschinen, Laser sowie Elektronik für industrielle Anwendungen erwirtschaftet Trumpf einen Umsatz von über 3,1 Milliarden Euro. - Quelle und Bild: Trumpf

"Haben unsere Planungen übertroffen"

"In vielen Märkten haben wir unsere Planungen übertroffen, dazu haben alle unsere Produkte beigetragen. Erfreuliches Wachstum können wir auf den Zukunftsfeldern des Additive Manufacturing, also des industriellen 3D-Drucks, sowie im Lasergeschäft für die Hersteller von Mikrochips verbuchen", sagte Trumpf Chefin Nicola Leibinger-Kammüller.

Die Unternehmenslenkerin ergänzt: "Trotzdem beobachten wir die Entwicklung der weltweiten Konjunktur sehr aufmerksam. Denn es mehren sich die Zeichen, dass diese lange Phase des Aufschwungs bald vorüber sein könnte. Darauf wollen wir vorbereitet sein."

Die Zahl der Mitarbeiter wuchs um mehr als 10 Prozent auf rund 13.500. In Deutschland waren zum Stichtag 30.06.2018 mehr als 6.700 Mitarbeiter tätig, davon knapp 3.900 am Stammsitz in Ditzingen.

Wie Trumpf sich für Industrie 4.0 rüstet

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Investitionen im In- und Ausland

Darüber hinaus hat Trumpf im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter in die digitale Vernetzung investiert und damit begonnen, die Prozesse in der maschinellen Blechbearbeitung hin zu einer autonomen Fertigung zu optimieren. Ein großer Teil der Investitionen floss wieder in die bauliche Erweiterung von Standorten im In- und Ausland.

Am Stammsitz in Ditzingen entstanden ein Produktionsgebäude mit Reinräumen und Büroflächen zur Erweiterung der Hochtechnologieproduktion, insbesondere für die Fertigung von Lasern, die in der EUV-Lithographie für Mikrochips eingesetzt werden.

An den Standorten in Teningen und Schramberg wurde ebenfalls in Produktionsgebäude investiert. In China entstand der größte Produktionsstandort der Trumpf Gruppe. Insgesamt entfiel der Großteil der Investitionssumme auf die Standorte in Deutschland. Wesentliche Investitionen wurden auch an den Standorten in den USA und Asien getätigt.

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