Trumpf Access Laser

Trumpf ist nun Mehrheitseigner von Access Laser. - Bild: Trumpf

Dabei dienen die Low-Power-CO2-Laser mit ihrem Laserlicht als Strahlquelle, die zusammen mit den Trumpf Laserverstärkern in EUV-Anlagen zum Einsatz kommen. Trumpf integriert so ein wichtiges Unternehmen in der Lieferkette für die EUV-Technologie.

Peter Leibinger, Chief Technology Officer von Trumpf, begrüßt den Zuwachs in der Unternehmensgruppe: „Access Laser ist einer der wichtigsten Partner in unserem EUV-Geschäft und ein hochinnovatives Laserunternehmen. Zusammen werden wir die Leistungsfähigkeit der EUV-Anlagen weiter erhöhen sowie zusätzliche Anwendungen und Kunden für die Low-Power- CO2-Laser erschließen.“

Die EUV-Technologie hat, nach einigen Jahren Entwicklungszeit, nun Industriereife erlangt und bescherte Trumpf erhebliche Umsatzzuwächse im letzten Geschäftsjahr. Yong Zhang, Gründer und Präsident von Access Laser sagt: „Access Laser ist seit seiner Gründung auf Innovation ausgerichtet. Das erfolgreiche Zusammenwirken von Trumpf und Access Laser Technologien bei EUV zeigt großes Potenzial. Wir freuen uns darauf, weitere Synergien als Mitglied der Trumpf Gruppe zu schaffen.“

Access Laser Co. wurde 1999 gegründet und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter in den USA und China. Das Produktportfolio umfasst zum einen Präzisions-Laser mit einer geringen Leistung von 100 Milliwatt bis zu 50 Watt und Laser mit einer Spitzenleistung von bis zu 1 Kilowatt. Weitere Anwendungsbranchen sind die Medizintechnik, Elektronikindustrie und wissenschaftliche Anwendungen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Trumpf

Bilderstrecke: Das ist die Smart Factory von Trumpf

  • Trumpf, Smart Factory, Chicago, Außenfassade

    Im Fokus der Smart Factory stehen Beratung und Training der Kunden bei der Einführung von digital vernetzten Fertigungslösungen. Die korrodierten Stahlträger sind Absicht und eine Huldigung an den Rust Belt. - Bild: Trumpf

  • Trumpf, Smart Factory, Chicago, Fabrik

    Der Standort Chicago ist für die Smart Factory von Trumpf wie geschaffen. Rund 40 Prozent der blechbearbeitenden Industrie in den USA befinden sich in den direkt umliegenden Staaten. - Bild: Trumpf

  • Trumpf, Smart Factory, Chicago, Axoom

    Über großformatige Projektionen können Kunden in der Smart Factory von Trumpf den Zustand der Anlage und die Prozesse in Echtzeit überprüfen. Involviert sind auch die beiden hauseigenen Software-Lösungen Truconnect und Axoom. - Bild: Weinzierl

  • Trumpf, Smart Factory, Chicago, Control Room

    Der „Control Room” – eine Schaltzentrale mit großen Displayflächen – stellt den Besuchern in Echtzeit Prozesskennzahlen aus der laufenden Produktion zur Verfügung. - Bild: Trumpf

  • Trumpf, Smart Factory, Chicago, Tobias Reuther

    Tobias Reuther, Director der Smart Factory, erklärte, wie die Maschinen in der Anlage vernetzt sind. - Bild: Weinzierl

  • Trumpf, Smart Factory, Chicago, Grundriss

    Eine Simulation der Smart Factory, über die auf die einzelnen Maschinen zugegriffen werden kann. - Bild: Weinzierl

  • Trumpf, Smart Factory, Chicago, Halle

    In einer 55 Meter langen Produktionshalle befindet sich eine verkettete Blechfertigung mit einem Hochregallager als Herzstück, das die daran angebundenen Werkzeugmaschinen mit Material versorgt. - Bild: Weinzierl

  • Trumpf, Smart Factory, Chicago, OLED

    Wirkt ein wenig wie das Holodeck des Raumschiffs Enterprise: Der OLED-Touchpad-Screen mit Zugriff auf alle verbauten Maschinen der Smart Factory. - Bild: Weinzierl

  • Trumpf, Smart Factory, Chicago, Sky Walk

    Einen Blick aus der Vogelperspektive bietet ein Laufsteg, der die Produktionshalle überspannt. Der so genannte Skywalk ermöglicht es, die Produktionsanlagen mit ihrem Material- und Informationsfluss als Gesamtsystem zu begreifen. - Bild: Trumpf

  • Trumpf, Smart Factory, Chicago, Trumpf Localization System

    Das neue Trumpf Localization System ermöglicht eine genaue Indoor-GPS-Ortung ohne schwierige Installation des Geräts. - Bild: Weinzierl

  • Trumpf, Smart Factory, Chicago, Nicola Leibinger-Kammüller

    Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, Chief Executive Officer (CEO), Vorsitzende der Geschäftsführung der TRUMPF GmbH + Co. KG, eröffnete die Smart Factory ihres Unternehmens in Chicago. - Bild: Trumpf