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Auch durch das gute Geschäft bei der Tochter Pratt & Whitney (hier F135-Triebwerke) hat United Technologies seine Prognose angehoben. - Bild: Pratt & Whitney

Die Aktie steigt vorbörslich um knapp 3 Prozent.

Für das laufende Jahr erwartet United Technologies nun ein organisches Wachstum von 2 bis 3 Prozent. Bisher waren 1 bis 3 Prozent angepeilt worden. Beim Nettogewinn werden jetzt 6,55 bis 6,60 Dollar je Aktie erwartet nach einer vorherigen Prognose von 6,45 bis 6,60 Dollar.

Pratt & Whitney lieferte im dritten Quartal ein solides Wachstum ab, obwohl die United-Tech-Tochter im September eingestehen musste, für die neue Triebwerksgeneration eine wichtige Lieferfrist zu verpassen. Damit verfehlt das Unternehmen das Lieferziel für dieses Jahr.

Insgesamt steigerte United Technologies seinen Gewinn im dritten Quartal auf 1,48 von 1,36 Milliarden Dollar. Das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug 1,76 Dollar. Der Umsatz kletterte um 4,1 Prozent auf 14,35 Milliarden Dollar. Analysten hatten einen bereinigten Gewinn von 1,66 Dollar je Aktie und einen Umsatz von 14,27 Milliarden Dollar prognostiziert.

Im Schlussquartal erwartet das Unternehmen eine einmalige Nachsteuerbelastung von 400 bis 530 Millionen Dollar.