Midea,Kuka,USA,Genehmigungen

Die Übernahme des deutschen Roboterherstellers Kuka durch den chinesischen Konzern Midea hat alle behördlichen Hürden genommen. - Bild: Midea

Beide Unternehmen teilten mit, die US-Behörden CFIUS (Committee on Foreign Investment in the United States) und DDTC (Directorate of Defense Trade Controls) hätten die Übernahme freigegeben. Damit seien alle Vollzugsbedingungen für das Übernahmeangebot vom 16. Juni 2016 erfüllt. Die Transaktion soll nun in der ersten Januarhälfte 2017 abgeschlossen werden.

Kuka wird bei der mehrheitlichen Übernahme mit rund 4,6 Milliarden Euro bewertet, soll aber nicht von der Börse genommen werden und mindestens bis Ende 2023 unabhängig bleiben.