STUTTGART (Dow Jones/rm). Der District Court for the Southern District of New York habe in den Verfahren Elliott Associates und Black Diamond ihrem Antrag auf Klageabweisung vollumfänglich stattgegeben, teilte die Gesellschaft am Donnerstagabend ad hoc mit.

In diesen Verfahrenhaben hätten insgesamt 39 Kläger vor einem Bundesgericht in New York geklagt und Ansprüche gegen die Porsche SE auf Grundlage der US-Wertpapiergesetze und des so genannten common law im Zusammenhang mit dem Erwerb vonVW-Stammaktien durch die Porsche SE und den diesbezüglichenVeröffentlichungen im Jahr 2008 geltend gemacht, hieß es in der Mitteilung weiter. Die Kläger hätten einen Gesamtschaden von mehr als 2 Mrd USD behauptet. Das US-Gericht habe entschieden, dass die bundesstaatlichen US-Wertpapiergesetze auf die Ansprüche der Kläger auf Basis ihrer behaupteten, auf VW-Stammaktien bezogenen swap-Vereinbarungen keine Anwendung finden.

Das US-Gericht habe ferner die Klagen gegen den früheren Vorstandsvorsitzenden der Porsche SE, Wendelin Wiedeking, und den früheren Finanzvorstand Holger Härter, abgewiesen.