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"Trumps erratisches Verhalten vor und während des Wahlkampfes weckt ernste Sorgen, dass er die US-Außenpolitik durcheinander bringen könnte, die Nato schwächen und China als Währungsmanipulator brandmarken könnte, was in einen Handelskrieg münden könnte", heißt es in einer aktuellen Stellungnahme von Schmieding.

Europa brauche aber die Nato, um weitere Angriffe des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin auf Nachbarländer abzuwehren. Zudem sei Europa mehr als Amerika auf den Welthandel angewiesen und darauf, dass dort die geltenden regeln eingehalten würden, meint Schmieding.