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Volkswagen hat in den USA die genehmigung erhalten, sich mit Betroffenen im VW-Abgasskandal zu vergleichen. - Bild: Pixabay

Volkswagen hat bekannt gegeben, dass Richter Charles R. Breyer vom United States District Court for the Northern District of California die abschließende Genehmigung für die Vergleichsvereinbarung zwischen Volkswagen und privaten Klägern erteilt hat, die im Zuge der Beilegung zivilrechtlicher Klagen im Zusammenhang mit bestimmten 2,0l-TDI-Fahrzeugen der Marken Volkswagen und Audi in den USA durch ein gerichtlich bestelltes Steuerungskomitee der Kläger (Plaintiffs‘ Steering Committee, PSC) vertreten werden.

Gleichzeitig hat Richter Breyer auch den sogenannten Consent Decree genehmigt, der zwischen Volkswagen und dem US-Justizministerium für die Environmental Protection Agency und vom Bundesstaat Kalifornien über das California Air Resources Board sowie den kalifornischen State Attorney General vereinbart wurde; des Weiteren gab Richter Breyer grünes Licht für die Vergleichsverfügung, auf die sich Volkswagen und die Federal Trade Commission verständigt hatten. Alle drei Vereinbarungen waren bereits zuvor angekündigt worden.

„Die abschließende Genehmigung der 2,0-l-TDI-Vergleichsvereinbarung ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg, die Dinge in den USA wieder in Ordnung zu bringen. Den großen Einsatz, den alle an diesem Prozess beteiligten Parteien erbringen, wissen wir sehr zu schätzen. Volkswagen ist bestrebt sicherzustellen, dass das Programm nun so reibungslos wie möglich für unsere betroffenen Kunden umgesetzt wird. Um das zu gewährleisten, haben wir erheblich an Ressourcen und Personal aufgestockt", sagt Hinrich J. Woebcken, President and CEO of Volkswagen Group of America, Inc.

Volkswagen mit Material von Dow Jones Newswires