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VW hat sich mit den US-Behörden und Klägern auf eine Entschädigung der rund 80.000 US-Kunden von Drei-Liter-Dieselfahrzeugen geeinigt. - Bild: Pixabay

Zudem sollen die restlichen 60.000 Fahrzeuge der zweiten Generation technisch angepasst werden. Sollten die zuständigen US-Behörden einer Reparatur nicht zustimmen, werde VW auch diese Fahrzeuge zurückkaufen, so der zuständige Bezirksrichter Charles Breyer. Volkswagen bestätigte die Details.

Wie Breyer weiter sagte, habe VW ferner eingewilligt, den betroffenen Fahrzeugkäufern zusätzlich "beträchtliche" Entschädigungen zu zahlen. Über Fortschritte bei der Suche nach einer technischen Nachrüstung sollen die Parteien während einer weiteren Anhörung am Donnerstag 20.00 Uhr MEZ berichten. Zudem hat das Gericht eine Frist für den 31. Januar 2017 festgesetzt, bis zu der die Parteien diesem eine formale Vereinbarung vorlegen sollen.

Neben Volkswagen habe sich auch dessen Zulieferer Robert Bosch GmbH prinzipiell zu einer Einigung bereiterklärt, so Breyer. Auf Bosch könnten Kosten von mehr als 300 Millionen Dollar zukommen, hatte eine mit dem Vorgang vertraute Person vermutet. VW wiederum nimmt laut einer informierten Person eine Milliarde US-Dollar in die Hand, um die Angelegenheit aus der Welt zu räumen. Volkswagen teilte mit, dass es darüber hinaus 225 Millionen Dollar in einen Umwelttreuhandfond zahlen werde.

Trotz Dieselgate: VW einer der leistungsstärksten Autobauer

  • Platz 1: Toyota Mirai. - Bild: Toyota

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  • Platz 2: Daimler. - Bild: Daimler

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  • Platz 3: Volkswagen-Konzern. - Bild: VW

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  • Platz 4: General Motors mit Tochtermarke Opel. - Bild: Opel

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  • Platz 5: BMW. - Bild: BMW

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  • Platz 6: Honda CR-V. - Bild: Honda

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  • Platz 7: PSA-Konzern. - Bild: PSA

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  • Platz 8: Hyundai/Kia. - Bild: Hyundai

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  • Platz 9: Subaru. - Bild: Subaru

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  • Platz 10: Suzuki. - Bild: Suzuki

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