Spheros GmbH Gilching

Spheros baut Klimaanlagen für Busse. Foto: Spheros GmbH Gilching.

Das in Gilching bei München ansässige Unternehmen konzentriert sich auf Klimaanlagen für Busse und erwirtschaftete 2014 mit etwa 1.200 Mitarbeiter einen Umsatz von 200 Millionen Euro, für 2015 werden 245 Millionen Euro erwartet. Die DBAG hielt nach Angaben auf ihrer Webseite 15,7 Prozent direkt und 63,0 Prozent über den DBAG Fund V.

Valeo will laut einer separaten Mitteilung mit der Übernahme des weltweiten Marktführers bei Klimaanlagen für Busse das eigene Klimatechnikgeschäft in diesem Bereich ausbauen, das jährlich um mehr als 5 Prozent wachse. Es ist die zweite Übernahme eines deutschen Unternehmens durch Valeo innerhalb einer Woche. Am Montag hatten die Franzosen den Kauf des mittelständischen Technologieunternehmens Peiker, einem Spezialisten für Fahrzeugakustik und Telematik, angekündigt.

Die Deutsche Beteiligungs AG hatte Spheros vor vier Jahren erworben. Der nun vereinbarte Veräußerungserlös entspreche mehr als dem Doppelten des ursprünglichen Investments von 13,9 Millionen Euro. Der Verkauf führe im ersten Geschäftsquartal 2015/16 per Ende Dezember zu einem Ergebnisbeitrag von bis zu 4 Millionen Euro. Da in der Bilanz nach dem deutschen HGB die Beteiligung mit ihren ursprünglichen Anschaffungskosten bewertet ist, ergibt sich dem Beteiligungsunternehmen zufolge ein Veräußerungsgewinn zwischen 15 und 18 Millionen Euro.


Valeo will laut einer separaten Mitteilung mit der Übernahme des weltweiten Marktführers bei Klimaanlagen für Busse das eigene Klimatechnikgeschäft in diesem Bereich ausbauen, das jährlich um mehr als 5 Prozent wachse. Es ist die zweite Übernahme eines deutschen Unternehmens durch Valeo innerhalb einer Woche. Am Montag hatten die Franzosen den Kauf des mittelständischen Technologieunternehmens Peiker, einem Spezialisten für Fahrzeugakustik und Telematik, angekündigt.

Die Deutsche Beteiligungs AG hatte Spheros vor vier Jahren erworben. Der nun vereinbarte Veräußerungserlös entspreche mehr als dem Doppelten des ursprünglichen Investments von 13,9 Millionen Euro. Der Verkauf führe im ersten Geschäftsquartal 2015/16 per Ende Dezember zu einem Ergebnisbeitrag von bis zu 4 Millionen Euro. Da in der Bilanz nach dem deutschen HGB die Beteiligung mit ihren ursprünglichen Anschaffungskosten bewertet ist, ergibt sich dem Beteiligungsunternehmen zufolge ein Veräußerungsgewinn zwischen 15 und 18 Millionen Euro.