Voestalpine

Bei Voestalpine ist das EBIT im ersten Quartal um knapp ein Viertel gesunken. - Bild: Voestalpine

Das bereinigte EBIT ging im ersten Quartal von 236,9 Millionen Euro auf 171,5 Millionen Euro zurück. Negativ wirkten sich auch Anlaufkosten für die neue Direktreduktionsanlage in den USA aus. Zudem macht sich die Erhöhung der Stahlpreise laut Voestalpine erst verzögert bemerkbar

Unter Berücksichtigung außergewöhnlicher Effekte sank das EBIT gar um rund 55 Prozent auf 167,6 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte der Konzern davon profitiert, dass er die Anteile an Joint Ventures aufgestockt und erstmals konsolidiert hatte.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis nach Steuern reduzierte sich in der Zeit von April bis Juni um 28,3 Prozent auf 108,7 Millionen Euro. Der Umsatz ging um 7,6 Prozent auf 2,77 Milliarden Euro zurück.

Für das laufende Jahr erwartet Voestalpine weiterhin ein bereinigtes operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) und ein bereinigtes EBIT annähernd auf Vorjahresniveau.