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Voestalpine hat weniger verdient und umgesetzt. - Bild: Voestalpine

Im dritten Geschäftsquartal habe der Abwärtstrend in der Branche aber die Talsohle erreicht, zeigte sich das Unternehmen vorsichtig optimistisch. In Teilbereichen zeichneten sich erste Verbesserungen ab. Am Ausblick für das Geschäftsjahr 2016/17 per Ende März hält das Unternehmen fest.

Der Umsatz sank im Neunmonatszeitraum um 3,3 Prozent auf 8,101 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) brach um ein Viertel auf 545 Millionen Euro ein. Nach Steuern verdiente die Voestalpine AG noch 344 Millionen Euro, ein Rückgang um knapp ein Drittel. Allerdings würden positive Sondereffekte im Vorjahreszeitraum die Entwicklung verzerren, so das Unternehmen. Bereinigt liege das EBITDA nur um 0,8 Prozent unter dem Vorjahreswert und das EBIT knapp 9 Prozent darunter.

Im vierten Quartal rechnen die Österreicher mit einem "deutlichen Ergebnisanstieg". Für das Geschäftsjahr erwartet Voestalpine weiterhin ein bereinigtes operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern EBIT annähernd auf Vorjahresniveau.