Voestalpine Headquarter Linz

Die Zentrale von Voestalpine in Linz. - Bild: Voestalpine AG

Davon fielen rund 2.360 dieser Antworten positiv und 280 negativ aus, wie Voestalpine in Linz mitteilte.

Damit reduziere sich das mit diesen Zöllen verbundene wirtschaftliche Risiko nochmals deutlich. Von den US-Strafzöllen direkt betroffen seien etwa drei Prozent des Konzernumsatzes. Die Belastungen bei der Voestalpine waren bisher überschaubar und lagen laut Unternehmensangaben im einstelligen Millionen-Euro-Bereich.

"Angesichts dieses Zwischenstandes sind wir optimistisch, auch für die noch offenen Anträge überwiegend positive Rückmeldungen zu erhalten", so Voestalpine-Chef Wolfgang Eder. Eder begrüßt gleichzeitig die doch noch zustande gekommene Einigung auf ein neues Handelsabkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada.

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