VW Kenia Polo Vivo Afrika

Thomas Schäfer, Managing Director von Volkswagen South Africa und H.E. Uhuru Kenyatta, Kenianischer Präsident, nach der Vertragsunterzeichnung. - Bild: VW

Die sogenannte CKD-Produktion, in der Bausätze montiert werden, wird nach Angaben von VW in Thika nahe Nairobi sein. Für VW ist es nach Unternehmensangaben die dritte Produktionsstätte in Afrika, neben einem Standort in Südafrika sowie einer lokalen Fertigung in Nigeria. Ab dem nächsten Jahr sollen in Kenia bis zu 5.000 Fahrzeuge entstehen.

"Wir bringen den erfolgreichen Polo Vivo aus Südafrika nach Kenia, um das enorme Wachstumspotenzial des afrikanischen Automobilmarktes zu nutzen und an dessen positiver Entwicklung teilzuhaben", sagte der für Südafrika zustände VW-Manager Thomas Schäfer. Bei dem Kleinwagen handele es sich um den meist verkauften Pkw in der Sub-Sahara-Region. Der Polo Vivo sei damit ideal als Einstiegsmodell für den kenianischen Markt, sagte er weiter.

Die margenträchtigsten Autobauer Europas (1)

  • Platz 5 Premiummarke: Mercedes mit einer Ebit-Marge von 7,9 Prozent (Ergebnis von 3.192 Euro pro Fahrzeug). - Bild: Daimler

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  • Audi A4

    Platz 4 Premiummarke: Audi mit einer Ebit-Marge von 8,8 Prozent (Ergebnis von 3.337 Euro pro Fahrzeug). - Bild: Audi

  • BMW

    Platz 3 Premiummarke: BMW mit einer Ebit-Marge von 9,5 Prozent (Ergebnis von 3.389 Euro pro Fahrzeug). - Bild: BMW Group

  • Porsche 911 Turbo Cabrio

    Platz 2 Premiummarke: Porsche mit einer Ebit-Marge von 16,7 Prozent (Ergebnis von 15.641 Euro pro Fahrzeug). - Bild: Porsche

  • Ferrari

    Platz 1 Premiummarke: Ferrari mit einer Ebit-Marge von 18,0 Prozent (Ergebnis von 56.000 Euro pro Fahrzeug). - Bild: Ferrari