Josef Baumert,Volkswagen,Nutzfahrzeuge,VWN

Rekordproduktion: Dr. Josef Baumert (Vorstand für Produktion und Logistik Volkswagen Nutzfahrzeuge) in den Produktionshallen des Stammwerks Hannover. Hier werden T-Baureihe und Pickup Amarok produziert. Seit Ende 2017 werden hier auch die ersten e-Crafter hergestellt. - Bild: VWN

Weltweite Produktion Volkswagen Nutzfahrzeuge

  • 208.427 Fahrzeuge der T-Baureihe (199.486 Vorjahr; +4,5 Prozent)
  • 164.668 Fahrzeuge der Caddy-Baureihe (158.598 Vorjahr; +3,8 Prozent)
  • 81.177 Fahrzeuge der Amarok-Baureihe (63.367; +28,1 Prozent)
  • 40.239 Fahrzeuge der neuen Crafter-Baureihe (inkl. MAN TGE)

Erheblichen Anstieg bei den Produktionszahlen verzeichnet neben T-Baureihe und Caddy auch der Pickup Amarok.

Dr. Josef Baumert, Produktions- und Logistikvorstand Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Die rund 495.000 gebauten Fahrzeuge und das damit nochmals gesteigerte Produktionsvolumen stehen für leistungsfähige Standorte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Digitale Transformation und Vernetzung, erneut verbesserte Arbeitsbedingungen für die Belegschaft sowie zunehmende Automatisierung heben Produktion und Logistik sichtbar auf ein neues Niveau.“

Der neue Bestwert sei somit auch das Ergebnis fortlaufend optimierter Fertigungsprozesse in allen VWN-Produktionsstätten, betonte Baumert. Das Werk Września sei zudem kürzlich in Polen als ‚Beste Fabrik des Jahres 2017‘ ausgezeichnet worden.

Der Aufbau von weiteren Produktionsstätten als Teil der Internationali­sierungsstrategie gehe gut voran, unterstrich Baumert. Nach der Caddy-Fertigung in Algerien habe kürzlich die Amarok-Fertigung mit einem lokalen Partner in Ecuador begonnen. Für 2018 stünden Verhandlungen mit Partnern in weiteren Ländern an.

Trotz stetig gesteigerter Produktion sei die Umwelt bei der Herstellung von Fahrzeugen von 2010 bis Ende des ersten Halbjahrs 2017 in Hannover um fast 45 Prozent, in allen Werken insgesamt um fast 38 Prozent entlastet worden, so Baumert weiter.

  • „Der I.D. Buzz ist ein Van der nächsten Generation. Er basiert auf dem neuen Modularen Elektrifizierungs-baukasten (MEB), bietet Komfort und jede Menge Raum zum Reisen. Seine elektrische Reichweite beträgt bis zu 600 Kilometer nach NEFZ", so Dr. Frank Welsch, Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Entwicklung. - Bild: VW

    „Der I.D. Buzz ist ein Van der nächsten Generation. Er basiert auf dem neuen Modularen Elektrifizierungs-baukasten (MEB), bietet Komfort und jede Menge Raum zum Reisen. Seine elektrische Reichweite beträgt bis zu 600 Kilometer nach NEFZ", so Dr. Frank Welsch, Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Entwicklung. - Bild: VW

  • „Der I.D. Buzz steht für das neue Volkswagen: Modern, positiv, emotional und zukunftsorientiert. Wir wollen die Elektromobilität zum neuen Markenzeichen von Volkswagen machen und ab 2025 eine Million Elektroautos pro Jahr verkaufen. Ab 2020 bringen wir mit der I.D. Familie dann eine ganz neue Generation von voll vernetzten Elektroautos auf den Markt. Sie wird für Millionen Kunden erschwinglich sein, nicht nur für Millionäre", so Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen. - Bild: VW

    „Der I.D. Buzz steht für das neue Volkswagen: Modern, positiv, emotional und zukunftsorientiert. Wir wollen die Elektromobilität zum neuen Markenzeichen von Volkswagen machen und ab 2025 eine Million Elektroautos pro Jahr verkaufen. Ab 2020 bringen wir mit der I.D. Familie dann eine ganz neue Generation von voll vernetzten Elektroautos auf den Markt. Sie wird für Millionen Kunden erschwinglich sein, nicht nur für Millionäre", so Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen. - Bild: VW

  • I.D. Buzz verfügt mit 3.300 mm über einen extrem langen Radstand. Dazwischen befindet sich im Fahrzeugboden die Batterie. - Bild: VW

    I.D. Buzz verfügt mit 3.300 mm über einen extrem langen Radstand. Dazwischen befindet sich im Fahrzeugboden die Batterie. - Bild: VW

  • Das klassische Cockpit gibt es im I.D. Buzz nicht mehr. Die wichtigsten Informationen projiziert der Van vielmehr mittels AR-(Augmented Reality) Head-up-Display in das Sichtfeld des Fahrers – in 3D, virtuell auf die Straße. - Bild: VW

    Das klassische Cockpit gibt es im I.D. Buzz nicht mehr. Die wichtigsten Informationen projiziert der Van vielmehr mittels AR-(Augmented Reality) Head-up-Display in das Sichtfeld des Fahrers – in 3D, virtuell auf die Straße. - Bild: VW

  • Die multivariable Sitzlandschaft und die interaktive Vernetzung des I.D. Buzz machen vieles möglich, sagt VW. - Bild: VW

    Die multivariable Sitzlandschaft und die interaktive Vernetzung des I.D. Buzz machen vieles möglich, sagt VW. - Bild: VW

  • Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt die 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie laut Volkswagen auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse. - Bild: VW

    Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt die 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie laut Volkswagen auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse. - Bild: VW

  • Kult und Innovation: Der Klassik-Bulli neben dem E-Bulli. - Bild: VW

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