Herbert Diess,Volkswagen

Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen, will Kosten senken. - Bild: Volkswagen

Für jedes Jahr bis 2020 stellte Markenchef Herbert Diess deutliche Zuwächse bei der Profitabilität in Aussicht. "Die Produktivität wollen wir in diesem und im nächsten Jahr um jeweils 7,5 Prozent steigern", sagte Diess laut Redetext beim Jahresgespräch der Marke VW. 2019 und 2020 sollen es dann nochmal 5 Prozent sein.

Nach einem guten Jahresstart rechnet VW auch damit, bei der operativen Rendite 2017 das obere Ende der angekündigten Bandbreite von 2,5 bis 3,5 Prozent zu erreichen. Die Margen-Prognose bezieht sich auf die angepasste Umsatzbasis. VW hatte dieses Jahr die Bilanzierung bei der Marke umgestellt. VW-Markenvorstand Antlitz bestätigte zudem die mittel- und langfristigen Margenziele.

Zum Thema Umrüstung von Dieselfahrzeugen erklärte Diess, dass VW hier im Plan liege.

Margen-Ranking: Das verdienen Autobauer pro Fahrzeug

  • Opel,Marge,Monza

    Platz 10 in unserer Margen-Galerie belegt Opel. Die Rüsselsheimer verdienen pro verkauftem Auto (im Bild das Monza-Concept-Car) gerade einmal 190 Euro. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Opel

  • VW,Marge,ID Buzz

    Mit einem Gewinn von 400 Euro pro Auto rangiert die Pkw-Sparte von VW nur auf Platz 9. Ob der hier gezeigte ID Buzz daran etwas ändern kann? - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: VW

  • Renault,Marge,Trezor

    Ob der Renault Trezor je in Serie geht, steht in den Sternen. Aber vielleicht würde er den Gewinn von 720 Euro pro Auto für seinen Hersteller anheben und ihn von Platz 8 emporheben. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Renault

  • Peugeot,Marge,Onyx

    Auf Platz 7 mit einem Gewinn von 840 Euro pro Auto sitzt der Löwe von Peugeot. Der hier gezeigte Onyx ist allerdings kein Serienmodell. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Peugeot

  • Skoda,Marge,Octavia,RS

    Erstmals vierstellig wird der Gewinn pro Auto auf Platz 6 mit Skoda. Unter anderem mit ihrem Octavia RS (im Bild) machen die Tschechen 1.590 Euro pro Auto. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Skoda

  • Mercedes,Marge,AMG,Roadster,GT

    Auf Platz 5 leuchtet der Stern von Mercedes. 3.190 Euro Gewinn streichen die Stuttgarter im Schnitt pro Auto ein. Bei dem hier gezeigten AMG GT C Roadster Edition dürfte das wohl ein anderer Betrag sein. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Mercedes

  • Audi,Marge,RS7

    Platz 4 für vier Ringe: Audi verdient im Schnitt pro Auto 3.340 Euro. Wie viel man in Ingolstadt für den hier gezeigten RS7 erlöst, ist nicht bekannt. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Audi

  • BMW,M760,Marge

    Ob der Fußballverein aus der bayerischen Landeshauptstadt mit der Platzierung seiner Nachbarn zufrieden wäre, sei dahingestellt: BMW auf Platz 3 verdient pro Auto (also auch beim gezeigten M760li) im Schnitt 3.390 Euro. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: BMW

  • Jaguar,F-Type,Marge,Land Rover

    Von wegen Understatement: Jaguar-Land Rover hält nichts von britischer Zurückhaltung. Mit einer Marge von 4.070 Euro pro Fahrzeug lassen es die Damen und Herrn von der Insel auf Platz 2 mächtig krachen. genau wie der im Bild befindliche F-Type. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Jaguar

  • Porsche,Marge,918

    Was soll man sagen? Wer derart unangefochten auf Platz 1 steht wie Porsche (im Bild der 918 Spyder), der ist über Mäkeleien erhaben: 15.640 Euro Gewinn macht man in Zuffenhausen pro Auto. Respekt! - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: