Angesichts der schweren Krise in Russland will Volkswagen offenbar Stellenstreichungen im russischen

Angesichts der schweren Krise in Russland will Volkswagen offenbar Stellenstreichungen im russischen Werk Kaluga abbauen. - Bild: VW

Nun reagiert auch Europas größter Automobilhersteller Volkswagen auf die schwere Krise der russischen Autoindustrie und baut Stellen in russischen Werk Kaluga ab.

An der langfristigen Russland-Strategie wollen die Wolfsburger aber offenbar nicht rütteln.

Wie das Gros der Hersteller, hatte auch VW im Februar einen bösen Absatzeinbruch um 49 Prozent vermelden müssen. Nachdem das Minus nach den ersten beiden Monaten inzwischen bei 40 Prozent liegt, reagieren die Wolfsburger und planen im Werk in Kaluga Stellenstreichen.

Frank Volk